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  • Massentierhaltung – Wikipedia

    Massentierhaltung oder Intensivhaltung bezeichnet die technisierte Form der Nutztierzucht und Viehhaltung zur massenhaften Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch, Milch oder ...

  • Massentierhaltung

    Tiertransport zum Schlachthof, Tiere achten nicht Schlachten, Tiere haben ein Recht auf ein unversehrtes Leben; Umweltschutz hilft Menschen und Tieren; Naturschutz, Für Menschen ...

  • Massentierhaltung

    Die Ordnung der Dinosaurier auf Tiere-Online ... Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich, sondern auch für das,

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Massentierhaltung

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BatteriehaltungBatteriehaltung

Massentierhaltung, intensive Haltung von Tieren, vor allem von Schweinen, Rindern und Kälbern, zur kommerziellen Produktion von Fleisch, sowie von Geflügel zur Produktion von Fleisch und Eiern (siehe Batteriehaltung), aber auch von Fischen.

Massentierhaltung erfolgt mit sehr großen Beständen meist nur einer Tierart. Entwickelt hat sich diese in den USA in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführte Art der landwirtschaftlichen Produktion aufgrund arbeitstechnischer und ökonomischer Überlegungen: Massentierhaltung ist zwar durch hohen technischen Aufwand, aber geringen Personal- und Zeitaufwand gekennzeichnet. Von Tierschützern, Umwelt- und Verbraucherschützern wird sie nicht erst seit der BSE-Krise heftig angegriffen. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen die nicht artgerechte Tierhaltung sowie die mit der Massentierhaltung einhergehenden Tiertransporte zu weit entfernten Schlachthöfen. Ein weiteres großes Problem ist die Entsorgung des Fest- und Flüssigmistes (Gülle), der zu erheblichen Grundwasser-, Boden- und Luftbelastungen führt.

Als ökologisch katastrophal und für den Menschen gesundheitlich bedenklich gelten die Verfütterung von importierten und etwa durch Hormone chemisierten Futtermitteln sowie von Tiermehl (beides ist in Deutschland verboten) und die aufgrund der beengten Haltung und Züchtung auf Leistung (etwa hohe Fleischbeträge) gängige Praxis der prophylaktischen Gabe von Antibiotika und Chemotherapeutika. Diese sollen etwa Seuchen vorbeugen und stressbedingte Verhaltensstörungen „entschärfen”. Die 2001 in Kraft getretene deutsche Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung schreibt vor, dass Halter von Nutztieren Aufzeichnungen über alle medizinischen Behandlungen dieser Tiere und über Verluste führen und die Aufzeichnungen mindestens drei Jahre aufbewahren müssen. Von Verbraucherschützern und Ärzten wird für Fleisch eine unmissverständliche Kennzeichnung bezüglich Herkunft, Haltung und Verarbeitung, einschließlich des Einsatzes von Arzneimitteln, gefordert.

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