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  • Stachelmakrelen

    Namen: Stachelmakrelen. Verbreitung: Tropische und gemäßigte Meere. Beschreibung: Die metallisch gefärbten Raubfische sind in den Küstengebieten und im offenen Meer zu Hause.

  • Stachelmakrelen – Wikipedia

    Die Stachelmakrelen (Carangidae) oder Pferdemakrelen sind ein Familie der Barschartigen (Perciformes). Sie leben in tropischen und subtropischen Zonen des Atlantik und des ...

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Stachelmakrelen

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Stachelmakrelen, weltweit verbreitete Familie von Fischen mit etwa 200 Arten aus der Ordnung der Barschartigen.

Der Name dieser Familie bezieht sich auf zwei stachelartig freie Flossenstrahlen, die vor der Afterflosse auf dem Bauch sitzen. Viele Vertreter haben einen stromlinienförmigen Körper mit einer stark gegabelten Schwanzflosse, was sie als schnelle, ausdauernde Schwimmer ausweist. Die Tiere haben meist eine silbrig glänzende bis blaugraue Färbung, gelegentlich mit dunkleren Streifen. Die Seitenlinie ist markant gebogen und trägt oft kleine knochige Schilde.

Stachelmakrelen bewohnen Küstenregionen, Ästuare, Korallenriffe, aber auch das oberflächennahe Pelagial der tropischen bis gemäßigten Meere. Viele sind ausgeprägte Schwarmfische und unternehmen Laichwanderungen. Die Eier schwimmen in Ölkugeln oft zu Zehntausenden an der Oberfläche. Stachelmakrelen leben in der Regel räuberisch und ernähren sich vor allem von anderen Fischen und Krebstieren, aber auch von Aas (z. B. der Lotsenfisch). Eine Reihe von Arten, etwa der im Nordatlantik, in Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer und Schwarzem Meer vorkommende Stöcker oder die weltweit verbreitete Regenbogenstachelmakrele, haben große kommerzielle Bedeutung als Speisefisch. Manche verursachen die so genannte Ciguatera (siehe Fischvergiftung).

Systematische Einordnung: Stachelmakrelen bilden die Familie Carangidae der Ordnung Perciformes. Der Lotsenfisch heißt wissenschaftlich Naucrates ductor, der Stöcker Trachurus trachurus und die Regenbogenstachelmakrele Elagatis bipinnulata.

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