Auswahl der Encarta-Redaktion
Gute Bücher zum Thema "Monetarismus", ausgewählt von den Encarta-Redakteuren.
Suche in Encarta
In Encarta suchen nach Monetarismus

Windows Live® Suchergebnisse

  • Monetarismus – Wikipedia

    Der Begriff Monetarismus steht für eine Position in der Wirtschaftstheorie sowie in der Wirtschaftspolitik, nach der die Regulierung der Geldmenge die wichtigste Stellgröße zur ...

  • Monetarismus - Lexikon

    Lexikon: Monetarismus. M. ist eine wirtschaftspolitische Lehrmeinung, die kurzfristige oder punktuelle Staatseingriffe zur Steuerung der Wirtschaft ablehnt.

  • Kategorie:Monetarismus – Wikipedia

    Hier werden Personen und Themen eingetragen, die für die Entwicklung des Monetarismus eine wichtige Bedeutung erlangt haben.

Alle Suchergebnisse anzeigen:
Windows Live® Suchergebnisse

Monetarismus

Enzyklopädieartikel

Monetarismus, Variante einer Wirtschaftslehre der frühen Nationalökonomie, die in den fünfziger Jahren von Milton Friedmann entwickelt wurde. Die Monetaristen fordern, dass der Staat die Geldmenge regulieren solle, um ein langfristiges Wirtschaftswachstum ohne Inflation zu sichern. Andere staatliche Steuerungsversuche lehnen sie ab. Sie befinden sich damit im Gegensatz zum Keynesianismus, der in der Fiskalpolitik ein Mittel sieht, um Vollbeschäftigung zu sichern. Die Monetaristen stellen die Fiskalpolitik in Frage, da sie die Preisstabilität außer Acht lässt. Sie vertreten die Meinung, dass die Geldmenge jährlich mit einer ganz bestimmten Rate zunehmen müsse. Nur so könne ein Marktgleichgewicht, also ein Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage erreicht werden. Seit Mitte der siebziger Jahre hat der Monetarismus Eingang in die praktische Wirtschaftspolitik gefunden, z. B. ab 1979 in Großbritannien unter Margaret Thatcher.

In diesem Artikel suchen
Druckerfreundliche Version der Seite
Versenden




© 2008 Microsoft