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  • Sultan-Ahmed-Moschee – Wikipedia

    In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren, aber jünger als der Bau selbst sind.

  • blaue Moschee

    Die Sultan Ahmet-Blaue Moschee. Wer wenigstens einmal in Istanbul gewesen ist, wird nie das Gefühl von Erstaunen und Bewunderung vergessen, das ihn ...

  • Blaue Moschee - Istanbul - SunExpress.de

    SunExpress der Ferienflieger in das Urlaubsland Türkei, Antalya und Alanya, Blaue Moschee ... Die Blaue Moschee von Istanbul Ein islamisches Gegenstück zur ursprünglich als ...

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Blaue Moschee

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Blaue MoscheeBlaue Moschee

Blaue Moschee, eigentlich Sultan Ahmet Camii (Sultan-Ahmet-Moschee), eine der Hauptmoscheen von Istanbul. Sie wurde 1609 bis 1616 von Mehmet Aga, einem Schüler des bedeutenden osmanischen Architekten Sinan, für Sultan Ahmet I. errichtet und in der Zeit des Sultanats als Hausmoschee der Sultane genutzt. Ihren Namen erhielt sie aufgrund der überwiegend in den Farben Blau und Grün gehaltenen Fliesenarbeiten.

Die Moschee ist von einer durchbrochenen Mauer umgeben. Davor befindet sich ein Hof, der aus Arkaden mit Kuppeldächern besteht. Der Hof ist an drei Seiten von gewaltigen Toren gesäumt, an deren Außenecken sich jeweils zwei charakteristische Minarette befinden. Die Blaue Moschee ist der Hagia Sophia nachempfunden. Der Innenraum des Gebäudes besitzt einen quadratischen Grundriss, der von einer Kuppel überragt wird. Diese ist an vier Seiten von Halbkuppeln und durch eine weitere Gruppierung von Türmchen, Kuppeln und Halbkuppeln umgeben.

Das Kuppelinnere und die oberen Teile der Moschee sind in einer recht groben Nachbildung der Muster aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit hellblauen Arabesken bemalt. Der tiefer gelegene Teil der Mauern ist dagegen mit Fliesen aus der hierfür bekannten Stadt Iznik bedeckt, die mit Rosen, Nelken, Tulpen, Lilien und anderen Pflanzenmotiven in zarten Blau- und Grüntönen bemalt sind. Die auf den hölzernen Plafond unter der Sultansloge gemalten floralen und geometrischen Arabesken sind noch im Original erhalten. Weitere Kostbarkeiten sind die hölzernen Türen und Jalousien, die mit Intarsienarbeiten aus Elfenbein, Muscheln und Perlmutt versehen sind, sowie der marmorne Mimbar (Predigtkanzel) und der Mihrab (die nach Mekka weisende Gebetsnische), der einen Stein der Kaaba in Mekka enthält.

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