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  • Kykladen Idole - Cycladic Idols- Verkauf von Kopien

    Die Fruehe Kykladenkultur (3.200 bis 2.000 v. Chr.) hat einen urspruenglichen und starken Inselcharakter; ihre Spuren hat sie auf beinahe allen Inseln der Kykladengruppe ...

  • Kykladen – Wikipedia

    Archäologische Funde weisen die sogenannte Kykladenkultur von ca. 3000 bis 1100 v. Chr. nach. Siehe Hauptartikel: Kykladenkultur [Bearbeiten] Antike

  • Syros - Wikipedia

    Syros war namensgebend für gleich zwei aufeinander folgende Kulturen der Kykladenkultur in der Phase II der frühkykladischen Zeit rund um 2500 v.

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Kykladenkultur

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KykladenidolKykladenidol

Kykladenkultur, Kultur auf der kleinen Inselgruppe der Kykladen in der Ägäis im Südosten Griechenlands von etwa 2600 bis 1100 v. Chr.; ihre größte Blüte erlebte sie zwischen circa 2600 und 1800 v. Chr. In Analogie zur minoischen und helladischen Kultur wird die Kykladenkultur in drei Phasen eingeteilt: das Frühkykladikum (um 2600 bis ca. 1800 v. Chr.), das Mittelkykladikum (um 1800 bis ca. 1600 v. Chr.) und das Spätkykladikum (um 1600 bis ca. 1100 v. Chr.). Die archäologischen Funde stammen überwiegend aus Gräbern.

Das Vorhandensein kykladischer Produkte auf Kreta, in Attika, auf dem Peloponnes und in Kleinasien lässt auf rege Schifffahrt zur Zeit der Kykladenkultur schließen, was auch durch die Darstellung von Schiffen auf den so genannten Kykladenpfannen sowie durch gefundene Schiffsmodelle aus Stein und Blei bestätigt wird. Die bedeutendste technische Leistung jener Zeit war die Entwicklung des Metallhandwerks. Den Großteil der kykladischen Kunst stellen Keramikprodukte dar. Diese wurden entweder mit Urfirnis überzogen oder mit eingeritzten geradlinigen oder gewundenen Mustern (Spiralen oder Kreise) verziert. In Gräbern wurden zumeist kleine bauchige Flaschen, Ringgefäße, Schnabelkannen und -tassen sowie Kykladenpfannen gefunden.

Viele Gegenstände der kykladischen Kultur waren aus Marmor gefertigt, der auf den Inseln gehäuft vorkommt. Marmor wurde für Bildnisse, Sockel und für Statuetten benutzt. Marmorschalen und elegante Krüge mit Rand (die so genannten Kandilen) findet man gewöhnlich als Grabbeigaben. Die unverwechselbarsten Marmorprodukte sind Figuren verschiedener Größen und Formen. Die frühesten Exemplare sind sehr schematisch und wurden später naturalistischer. Es sind normalerweise nackte weibliche Figuren, die ihre Arme über dem Bauch verschränkt halten. Zu den Variationen zählen die sitzenden oder stehenden Musikanten, gewöhnlich Harfen- oder Flötenspieler, sowie der jagende Krieger.

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