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  • Giovanni Segantini

    Die Enkelin Segantinis, Gioconda Leykauf-Segantini, stellt auf ihrer Webseite und in ihrem Buch Aus Schriften und Briefen Werke, Gedanken und Briefe ihres Großvaters vor.

  • Giovanni Segantini – Wikipedia

    Giovanni Segantini (* 15. Januar 1858 in Arco (Trentino); † 28. September 1899 auf dem Schafberg bei Pontresina) war ein italienischer Maler des romantischen Symbolismus und ein ...

  • Giovanni Segantini-Portraits

    Giovanni Segantini - "Ich will meine Berge sehen" ... m 28. September 1899 nahmen die Berge für Giovanni Segantini jene Qualität an, die er auf seinen Bildern immer hatte bannen ...

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Giovanni Segantini

Enzyklopädieartikel

Giovanni Segantini (1858-1899), italienischer Maler. Er wurde am 15. Januar 1858 in Arco di Trento geboren und 1874 bis 1877 an der Accademia Brera in Mailand ausgebildet. 1880 ließ er sich in Brianza nieder, fand in der majestätischen Bergwelt und den Lebensumständen der Bauern (Das Pflügen, 1890, Neue Pinakothek, München) die zentralen Sujets seines Werkes und übersiedelte 1886 ins Oberengadin.

Anfänglich unter dem Einfluss Millets stehend, machte sich Segantini später die Technik des Divisionismus zu eigen, die auf dem Auftrag reiner Farbe in kleinen Segmenten beruht, und brachte es hierin zu großer Meisterschaft. Ab 1890 entstanden unter dem Einfluss des Symbolismus große Bilderzyklen, wie sein „Alpen-Triptychon” (Werden, Sein und Vergehen, 1898-1899, Segantini-Museum, Sankt Moritz) oder Böse Mütter (1894, Neue Galerie des Kunsthistorischen Museums, Wien). Segantini starb am 28. September 1899 in Maloja. Sein Einfluss auf die zeitgenössische italienische Malerei war beträchtlich, auch den Futuristen galt er in einigen Aspekten als Vorbild.

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