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  • Fouta-Djalon - Wikipédia

    Le Fouta Djallon, également orthographié Fouta Djalon, est un massif montagneux situé en Guinée, surnommé « le château d'eau de l'Afrique de l'Ouest » parce que plusieurs ...

  • Fouta Djallon – Wikipedia

    Das Fouta Djallon [futadʒaˈlɔ̃] (Alternativschreibungen: Futa Jalon, Futa Djalon, Futa Dschalon, Fouta Djalon) ist ein Bergland in Guinea (Westafrika).

  • MOTEL : Le Fouta-Djalon - Kafountine (Senegal)

    Venez decouvrir le Paradis de Kafountine (Senegal)!! entre Brousse et Mer, le Fouta Djalon vous accueille !

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Fouta Djalon

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Fouta Djalon in GuineaFouta Djalon in Guinea

Fouta Djalon, Futa Jallon, Hochplateau im Westen Guineas. Es besteht aus paläozoischen Sandsteinen, die bis zu 750 Meter mächtig sind. Darunter liegen präkambrische Ergussgesteine, die in Form von Simsen und Gängen in Erscheinung treten. Etwa 13 000 Quadratkilometer liegen auf Höhen über 900 Metern. Tamgué ist mit einer Höhe von 1 538 Metern der höchste Punkt von Fouta Djalon. Im Hochland wechselt die Vegetation zwischen Wäldern, lichten Wäldern sowie Grasland. Galeriewälder finden sich entlang einiger Wasserläufe. Es herrscht ein Übergangsklima zwischen der Monsunzone an der Küste und dem südlichen Savannenklima. Der durchschnittliche Niederschlag beträgt zwischen 1 500 bis 2 000 Millimeter. Die Flüsse Senegal, Gambia und Niger entspringen aus dem Hochplateau. Wichtige vorkoloniale Städte sind u. a. Mali, Labé und Pita; zu den Gründungen der Kolonialzeit zählen Kindia, Mamou und Dabola. Bauxitvorkommen gibt es bei Fria, Debélé, Tougué und Dabola. Neben der Subsistenzwirtschaft werden Erdnüsse, Mais, Kaffee, Zitrusfrüchte, Jasmin, Ananas und Bananen für den Export angebaut. Die als Halbnomaden lebenden Fulbe züchten Vieh. Sie sind die größte Bevölkerungsgruppe. Weitere Bevölkerungsgruppen sind die Susu, Landoma und Cocoli (Tyapi), Nalu, Diakhanké und die Jalonke, nach denen die Region benannt wurde. Die Fulbe sind in das Gebiet eingewandert und hatten sich in der Mitte des 16. Jahrhunderts im ganzen Hochland verbreitet. Im späten 17. Jahrhundert kam eine neue Welle von Fulbe-Einwanderern in die Region. Sie waren Anhänger des Islam und gründeten den ersten Staat, das Imamat von Timbo. Die Ausbreitung des Islam führte zu Religionskriegen. Zudem schwächten Bürgerkriege und Anarchie den Staat. In den späten achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts kam die Region unter französische Kontrolle.

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