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  • Liquidität – Wikipedia

    Der Begriff Liquidität bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen

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Liquidität

Enzyklopädieartikel

Liquidität, in der Betriebswirtschaftslehre die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens, also die Fähigkeit und Bereitschaft Zahlungsverpflichtungen pünktlich und betragsgenau zu erfüllen. Die Liquidität eines Unternehmens ist dann gegeben, wenn die flüssigen Mittel (Bargeld, Bankguthaben) und kurzfristig veräußerbaren Vermögensgegenstände die kurzfristigen Verbindlichkeiten übersteigen.

In der Geldtheorie versteht man unter Liquidität die in Geld oder anderen Tauschmitteln zum Ausdruck kommenden Verfügungsrechte über wirtschaftliche Güter. Durch Liquidität sichert sich ein Wirtschaftssubjekt Handlungs- und Entscheidungsspielräume.

Unter internationaler Liquidität versteht man in der Regel nichtinländische Zahlungsmittel, die bei Zahlungen ins Ausland allgemein akzeptiert werden. Zu diesen zählen zum einen die Währungsreserven (häufig Goldreserven) aber auch der nicht genutzte Teil bereits gewährter Kredite internationaler Organisationen. Länder die über so genannte harte, das bedeutet allgemein akzeptierte, Währungen verfügen, können internationale Liquidität selbst schaffen.

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