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  • Dennis Hopper – Wikipedia

    Dennis Hopper (* 17. Mai 1936 in Dodge City, Kansas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmemacher und Künstler.

  • prisma.de: Dennis Hopper

    Sonntag, 28. September 2008: 1.25: Kabel 1 Boiling Point - Die Zeit läuft ab Actionthriller, USA, Frankreich, 1993, 84 min, FSK 16: Mittwoch, 1. Oktober 2008

  • Amazon.de: Dennis Hopper

    Dennis Hopper - 1712 North Crescent Heights: Dennis Hopper Photographs 1962-1968 von Dennis Hopper und Marin Hopper von Greybull (Gebundene Ausgabe - 2001)

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Dennis Hopper

Enzyklopädieartikel
Multimedia
Easy Rider (1969)Easy Rider (1969)

Dennis Hopper (*1936), amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur und bildender Künstler. Weltruhm erlangte er als Regisseur des Kultfilms Easy Rider (1969; Easy Rider), in dem er auch als Hauptdarsteller mitwirkte.

Hopper wurde am 17. Mai 1936 in Dodge City (Kansas) geboren. Nach dem Besuch der High School in San Diego (Kalifornien) erhielt er Schauspielunterricht bei Dorothy McGuire und hatte bereits mit 18 Jahren seinen ersten großen Erfolg als Schauspieler an der Seite von James Dean in Nicholas Rays Rebel Without a Cause (1955; ...denn sie wissen nicht, was sie tun). Nach George Stevens’ Giant (1956; Giganten, erneut mit James Dean) und Gunfight at the O. K. Corral (1957; Zwei rechnen ab, Regie John Sturges) folgten lange Zeit nur Nebenrollen, bis er mit den Western Cool Hand Luke (1967; Der Unbeugsame, mit Paul Newman) und True Grit (1969; Der Marshal, mit John Wayne) wieder an frühere Erfolge anknüpfen konnte. Zum Kultfilm der zeitgenössischen Jugend avancierte Hoppers erste Regiearbeit, die Low-budget-Produktion Easy Rider (1969, mit Peter Fonda), die das Lebensgefühl der Hippie-Generation in atmosphärisch dichten Bildern einfing.

Spätere Regiearbeiten Hoppers, wie The Last Movie (1971) und Out of the Blue (1980), zeigten beachtliche Qualität, blieben aber weitgehend ohne Resonanz. Weitere Filme unter seiner Regie sind Colors (1987; Colors – Farben der Gewalt), The Hot Spot (1990; The Hot Spot – Spiel mit dem Feuer), Catchfire (1991) und Chasers (1993). Als Schauspieler überzeugte er in Francis Ford Coppolas Vietnamepos Apocalypse Now (1979), Sam Peckinpahs The Osterman Weekend (1983), Blue Velvet (1986, Regie David Lynch), Quentin Tarantinos True Romance (1993) und Speed (1994, neben Keanu Reeves). Dem deutschen Publikum wurde Hopper, der auf den Rollentypus des Psychopathen und Schurken festgelegt ist, vor allem als Tom Ripley in der Titelrolle von Wim Wenders’ Patricia-Highsmith-Verfilmung Der amerikanische Freund (1977) ein Begriff. In den neunziger Jahren stand er für den deutschen Regisseur Thomas Bohn in dessen Regiedebüt Straight Shooter (1999) vor der Kamera. Dennis Hopper arbeitet außerdem als Maler, Bildhauer und Photograph. 1997 stellte er in Kassel Bilder, Fotos und Multimedia-Arbeiten aus, zeitgleich mit der documenta.

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