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  • Parteienstaat – Wikipedia

    Als Parteienstaat wird ein Staat bezeichnet, dessen Staatsgewalt sich im wesentlichen in den Händen von Parteien und Interessengruppen befindet.

  • Parteienstaat

    Der folgende längere Text mit dem Titel "Der Parteienstaat in der Krise?" arbeitet sorgfältig und nüchtern die Diskussion um Parteienverdrossenheit auf

  • TP: Weltwirtschaftliches Wirken der EU, Parteienstaat und Ethnogenese

    Das Neue Testament und das Kommunistische Manifest. Der Philosoph Richard Rorty müht sich, dem Marxismus gute, d.h. moralische Seiten abzugewinnen.

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Parteienstaat

Enzyklopädieartikel

Parteienstaat, Begriff zur (häufig abwertenden) Kennzeichnung eines von den politischen Parteien dominierten politischen Systems. Eine Lesart des Begriffs prägte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesverfassungsrichter Gerhard Leibholz. Nach seiner Auffassung gehört es zu den Strukturprinzipien der modernen Demokratien nach dem 2. Weltkrieg, dass sich in den Parlamenten nur mehr gebundene Parteibeauftragte zusammenfänden, um hier die im vorparlamentarischen Raum, in Ausschüssen und Parteikonferenzen bereits getroffenen Entscheidungen formal „registrieren” zu lassen.

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