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  • Staatseinnahmen

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  • Staatseinnahmen – Wikipedia

    Staatseinnahmen sind sämtliche Einnahmen der öffentlichen Hand. Sie setzen sich unter anderem aus Steuern, Gebühren, Beiträgen (zur Sozialversicherung), Notenbankgewinnen ...

  • Bruttoinlandsprodukt – Wikipedia

    Dieser Artikel behandelt das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Zu weiteren Bedeutungen dieser Abkürzung siehe BIP (Begriffsklärung).

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Staatseinnahmen

Enzyklopädieartikel

Staatseinnahmen, die im Haushaltsplan veranschlagte Summe aller Arten von Geldeinnahmen des Staates. Innerhalb einer Volkswirtschaft handelt es sich dabei um die Zahlungsströme von privater Seite an den Staat. Die staatlichen Geldeinnahmequellen werden unterteilt in Erwerbseinkünfte (Erträge aus öffentlichen Betrieben und Vermögen), Gebühren und Beiträge sowie Steuern. Letztere machen in der Bundesrepublik Deutschland knapp 70 Prozent der Gesamteinnahmen des Staates aus. Der Bundesbankgewinn erscheint ebenfalls auf der Einnahmeseite des Bundeshaushaltes. Auch die öffentliche Kreditaufnahme bildet eine mögliche staatliche Einnahmequelle; bei Ländern und Gemeinden, den beiden andereren Gebietskörperschaften, kommen zudem noch Einnahmen durch Zuweisungen im Rahmen des nationalen Finanzausgleichs hinzu.

Die Staatseinnahmen haben sowohl gesamtwirtschaftliche (z. B. produktions- und wachstumsökonomische) als auch individualwirtschaftliche (z. B. unterschiedliche Verteilung der Steuerlast) Effekte, die nicht zuletzt durch die Steuer- und Abgabenpolitik hervorgerufen werden.

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