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  • Wasserfledermaus – Wikipedia

    Die Wasserfledermaus (Myotis daubentonii) gehört innerhalb der Fledermäuse zur Familie der Glattnasen und verdankt ihren deutschen Namen ihrem Jagdverhalten.

  • Wasserfledermaus

    Tier- und Naturfotograf spezialisiert auf Kleinsäuger, Amphibien, Reptilien, Insekten Mollusken, Pflanzen und Biotopaufnahmen.

  • Fledermaus, Fledermäuse, Fledermausschutz | Wasserfledermaus

    Fledermaus, Fledermäuse, Fledermausschutz | Die Wasserfledermaus ist eine mittelgroße Art, die 45 bis 55 mm groß wird, ein Gewicht von sieben bis 15 g und eine Spannweite von ...

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Wasserfledermaus

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Wasserfledermaus: Systematische EinordnungWasserfledermaus: Systematische Einordnung

Wasserfledermaus, europäische Fledermausart.

Die mittelgroße Art hat ein dichtes, kurzhaariges Fell, auf dem Rücken rötlich braun, auf der Bauchseite hellgrau. Flügel, Ohren und Schwanz sind relativ dünnhäutig. Wasserfledermäuse haben eine Kopfrumpflänge von 4,1 bis 5,3 Zentimetern und eine Spannweite von bis zu 27,5 Zentimetern, sie wiegen 5,5 bis 14 Gramm. Die Wasserfledermaus ist von Europa (ohne den Südosten) bis nach Japan verbreitet. Sie lebt in wasserreichen Gegenden, an Teichen, Seen und Fließgewässern und jagt dicht über der Wasserfläche nach Insekten, insbesondere Zuckmücken. Im Juni/Juli werden in den Wochenstuben in Baumhöhlen, Mauerritzen oder unter Brücken die Jungen geboren, sie sind nach sechs Wochen selbständig und können ein Höchstalter von 18 Jahren erreichen. Ab September werden die Winterquartiere – Felshöhlen, Stollen, Keller – aufgesucht, dort finden auch Paarungen statt. Die Bestände dieser Art sind erfreulicherweise nicht rückläufig.

Systematische Einordnung: Die Wasserfledermaus heißt zoologisch Myotis daubentoni, sie gehört zur Familie Vespertilionidae.

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