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Dunen

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Drei FedertypenDrei Federtypen

Dunen, Daunen, weiche Federn, die zwischen den Konturfedern stehen und aus denen auch das erste Federkleid der Jungvögel besteht.

Dunen dienen als Schutz gegen Kälte. Sie sind je nach dem, von welcher Vogelart oder Körperpartie sie stammen, unterschiedlich geformt. Wie bei jeder Feder befindet sich auch bei Dunen beiderseits des Schafts die Federfahne. Diese besteht aus zweizeilig angeordneten, schräg abstehenden fadenartigen Ästen. Sind die Äste untereinander nicht verzahnt, dann entsteht die lockere Dunenstruktur. Diese kann die ganze Feder betreffen, beispielsweise bei der Pelzdune mancher Hühnervögel, oder nur einen Teilbereich. So haben viele Deckfedern eine dunige Basis.

Bei einigen Vogelgruppen, z. B. Tauben und Reihern gibt es Puderdunen. Von diesen relativ kurzen, stark verzweigten Dunen schilfert ein sehr feiner Puder ab, der sich im gesamten Gefieder verteilt und dieses wasserabweisend macht. Es gibt auch haarähnliche Dunen mit dünnem Schaft, der am Ende verdickt ist. Sie sind besonders zahlreich neben beweglichen Federn und stabilisieren diese.

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