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  • Metaethik – Wikipedia

    Innerhalb des Nonkognitivismus können wiederum die beiden Hauptspielarten, der eher historische Emotivismus und der aktuelle Präskriptivismus, unterschieden werden:

  • Ethik

    Moralischer Realismus Common-sense-Philosophie; Emotivismus; Integrationstheorie; Peter Singer's Gleichheit und ihre Implikaturen; Semele-Problem

  • Lexikon der Philosophie

    ... Ehrfurcht vor dem Leben; Eigenschaft, selbstpräsentierende; Einordnungstheorie; Einstein-Produkt; Einstellung, performative; ELIZA; Emergenztheorie; Emotionalsatz; Emotivismus; Empiriokritizismus ...

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Emotivismus

Enzyklopädieartikel

Emotivismus (von lateinisch emovere: hinausschaffen, entfernen), innerhalb der Philosophie eine These in der Metaethik, wonach sittliche Wert-Urteile keinerlei deskriptiven Charakter haben, sondern einzig dem Zweck dienen, Gefühle hervorzurufen, um damit andere zu beeinflussen oder zu überzeugen. Im Gegensatz zu Äußerungen, die der Kognition entspringen, sind moralische Äußerungen rein subjektiv und können weder wahr noch falsch sein. Schon David Hume bestritt die wissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit der Sittenlehre, da sittliche Überzeugungen sich einer logisch-mathematischen Überprüfung entzögen. Charles Leslie Stevenson verurteilt aus diesem Grund ethische Diskussionen als reine Propaganda mit dem Ziel, dem Gesprächspartner die eigene Ideologie aufzuzwingen.

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