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  • Henry King – Wikipedia

    Henry King (* 24. Januar 1886 in Christiansburg, Virginia; † 29. Juni 1982 in Toluca Lake, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur.

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Henry King

Enzyklopädieartikel

Henry King (1886-1982), amerikanischer Filmregisseur. King wurde am 24. Juni 1886 in Christiansburg (Virginia) geboren. Er kam 1913 als Schauspieler zum Film, ehe er 1915 mit Erfolg ins Regiefach wechselte. In der Stummfilmzeit gehörte er, u. a. mit Filmen wie 23-1/2 Hours Leave (1919), Tol’able David (1921; David, das Muttersöhnchen) und Stella Dallas (1925), zu den gefeierten Regisseuren Hollywoods. King gehörte 1927 zu den Mitbegründern der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS), die seit 1929 den Oscar verleiht. In der Tonfilmzeit wurden Kings Filme von Seiten der Kritik nicht mehr so stark gewürdigt wie noch zur Stummfilmzeit. Er etablierte sich als handwerklich perfekter Studioregisseur der Twentieth Century Fox. Von 1930 bis 1961 zählte er zu den produktivsten Hollywood-Regisseuren und drehte vorwiegend kommerziell erfolgreiche Western und Abenteuerfilme, wie z. B. Jesse James (1939; Jesse James – Mann ohne Gesetz, mit Tyrone Power und Henry Fonda). Henry King starb am 29. Juni 1982 in Los Angeles.

Weitere Filme: In Old Chicago (1938), The Black Swan (1943; Der Seeräuber), The Song of Bernadette (1943; Das Lied von Bernadette), The Gunfighter (1950; Scharfschütze Jimmy Ringo), The Snows of Kilimanjaro (1952; Schnee am Kilimandscharo), Bravados (1958; The Bravados).

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