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  • Lungenödem – Wikipedia

    Lungenödem ist eine unspezifische Bezeichnung des Austretens von Blutflüssigkeit aus den Kapillargefäßen in das Interstitium und die Alveolen der Lunge.

  • Lungenödem - Onmeda: Medizin & Gesundheit

    Ausführliche, wissenschaftlich gesicherte und leicht verständliche Informationen über das Lungenödem ("Wasser in der Lunge"), die Ursachen, Gefahren, Therapie uvm ...

  • Ödem – Wikipedia

    Bei Luftnot liegt möglicherweise ein Lungenödem bei Versagen der linken Herzkammer vor. Wassereinlagerungen im Bauch (Ascites) weisen auf eine Lebererkrankung hin.

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Lungenödem

Enzyklopädieartikel

Lungenödem, Zustand, bei dem Lungengewebe und Lungenbläschen mit wässriger Flüssigkeit (aus den Blutgefäßen ausgetretenes Blutplasma) durchtränkt sind und so nicht am Gasaustausch teilnehmen können. Das Vorstadium (Prälungenödem) ist gekennzeichnet durch Flüssigkeitsansammlung zwischen den Zellen des Lungengewebes, beim alveolären oder manifesten Lungenödem sind die Lungenbläschen (Alveolen) flüssigkeitsgefüllt.

Häufigste Ursache eines Lungenödems ist eine plötzliche Stauung im Lungenkreislauf infolge Versagens der linken Herzhälfte. Ein Lungenödem kann aber auch durch Proteinverlust bei Nierenerkrankungen, bei übermäßiger Flüssigkeitszufuhr oder Hungerzuständen, bei abnormer Gefäßdurchlässigkeit, beim Ertrinken oder als Höhenlungenödem auftreten. Symptome sind zunehmende Atemnot, Blaufärbung der Haut und rasselnde Atmung mit schaumigem Auswurf. Die Therapie besteht darin, den Oberkörper hoch und die Beine tief zu lagern, Sauerstoff und wassertreibende Mittel zu verabreichen sowie den Patienten zu beruhigen.

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