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  • Mercalliskala – Wikipedia

    Die Mercalliskala ist eine heute zwölfteilige Skala der Erdbebenstärke, welche die ... Seismic Intensity Scale)  | Medwedew-Sponheuer-Karnik-Skala (MSK)  | Modifizierte Mercalli-Skala ...

  • Stichwort - Richter-Skala

    Bis in die 1930er Jahre wurde zur Schätzung der Erdbebenstärke die zwölfstufige Mercalli-Skala benutzt, benannt nach dem ...

  • Energie

    Die Intensität dagegen wird auf der Mercalli-Skala gemessen; dessen Zahlen sich auf die Auswirkung des Bebens auf der Erd-Oberfläche beziehen.

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Mercalli-Skala

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Mercalli- und RichterskalaMercalli- und Richterskala

Mercalli-Skala, Skala zur Intensitätsangabe eines Erdbebens. Die Mercalli-Skala wurde nach dem italienischen Seismologen Giuseppe Mercalli (1850-1914) benannt, der dieses Intensitätsmaß Anfang des 20. Jahrhunderts einführte. Ein anderes Maß, die Stärke eines Erdbebens anzugeben, ist die Richter-Skala. Die Mercalli-Skala ordnet die Intensität der Erschütterungen nach den Auswirkungen des Erdbebens in Stufen von I bis XII ein. Die Intensität I bezeichnet ein Erdbeben, das nur von einem Seismographen registriert werden kann, die Intensität XII entspricht einem Beben, das eine vollständige Zerstörung des betroffenen Gebiets verursacht. Erdbeben der Stärke II bis III entsprechen in etwa Beben der Stärke 3 bis 4 auf der Richter-Skala, Beben der Stärke XI bis XII auf der Mercalli-Skala können mit den Stufen 8 und 9 auf der Richter-Skala verglichen werden. Während die Richter-Skala gemessene Daten zur Berechnung der Intensität eines Bebens heranzieht, beruht die Mercalli-Skala auf subjektiven Beobachtungen von Menschen und Objekten. Auch ist der Ort der Messstelle für die Einteilung entscheidend, da sich die Oberflächeneffekte mit dem Abstand vom Herd des Bebens verringern.

Siehe auch Seismologie

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