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  • Henny Porten

    Henny Porten * 07.01.1890, Magdeburg † 15.10.1960, Berlin (West) Biographie Seit 1906 beim Film, wird Henny Porten noch vor dem Ersten Weltkrieg zum Star aufgebaut.

  • Henny Porten – Wikipedia

    Henny Frieda Ulricke Porten (* 7. Januar 1890 in Magdeburg; † 15. Oktober 1960 in Berlin) war Schauspielerin und ein Star des deutschen Stummfilms.

  • Henny Porten

    Henny Porten wurde am 7. Januar 1890 in Magdeburg geboren. Ihr Vater Franz Porten war Opernsänger, Theaterdirektor in Dortmund und schließlich Konkursit.

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Henny Porten

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Henny PortenHenny Porten

Henny Porten (1890-1960), deutsche Schauspielerin. Sie wurde am 7. Januar 1890 als Tochter einers Opernsängers in Magdeburg geboren und wuchs ab 1894 in Dortmund, später in Berlin auf. Ihre Karriere begann 1906 mit dem Tonbild Meißner Porzellan, einer Oskar-Meßter-Produktion. Danach trat sie in vielen von Meßter produzierten Kurzfilmen auf, ab 1911 auch in Hauptrollen, und avancierte zum ersten deutschen Filmstar. In den Jahren 1913/14 wurde die erste Henny-Porten-Starfilmserie gedreht. Nachdem Meßters Firma 1917 in der Ufa aufgegangen war, unterschrieb sie bei der neuen Produktionsgesellschaft einen Vertrag. Ihre größten Erfolge feierte sie in den zwanziger Jahren mit Filmen wie Rose Bernd (1919), nach einem Stück von Gerhart Hauptmann, Monica Vogelsang (1919) sowie unter der Regie von Ernst Lubitsch Kohlhiesels Töchter (1919/20) und Anna Boleyn (1920), an der Seite von Emil Jannings. In eigener Produktion entstanden Filme wie die Geier-Wally (1921) und Hintertreppe (1921), unter der Regie von Leopold Jessner, sowie ihr erster Tonfilm, die Komödie Skandal um Eva (1930; Regie Georg Wilhelm Pabst) und Luise, Königin von Preußen (1931).

Seit ihrem Debüt hatte sie in unzähligen Tonbildern und Filmen mitgewirkt, die hauptsächlich von der Henny Porten Froelich-Produktion produziert worden waren. Die Zeit des Nationalsozialismus bedeutete eine Zäsur in ihrer Arbeit, es entstanden nur wenige Filme, in denen sie meist nicht die Hauptrolle spielte, da sie nicht bereit war, sich von ihrem jüdischen Ehemann zu trennen: Alle machen mit (1933), Mutter mit Kind (1933), Krach im Hinterhaus (1935), Der Optimist (1935), War es der im 3. Stock? (1938), Komödianten (1940/41), Symphonie eines Lebens (1942), Wenn der junge Wein blüht (1942/43), Familie Buchholz (1943) und Neigungsehe (1943/44). Henny Porten wurde in der Presse angefeindet, ihrem Mann drohte die Deportation. Nach dem Krieg lebte sie zunächst in Ratzeburg, stand dann 1947 in Hamburg und Lübeck auf der Bühne. 1954 drehte sie ihre letzten beiden Filme Carola Lamberti und Das Fräulein von Scuderi. Henny Porten starb am 15. Oktober 1960 in Berlin.

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