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  • Produktivkraft – Wikipedia

    Der Begriff Produktivkräfte umfasst alle natürlichen, technischen, organisatorischen und geistig-wissenschaftlichen Ressourcen, die einer Gesellschaft in ihrer jeweiligen ...

  • Produktivkraft der Arbeit – Wikipedia

    Die Produktivkraft der Arbeit wird von Karl Marx in seiner Kritik der politischen Ökonomie als maßgebende primäre Kraft unter allen Produktivkräften bestimmt und ...

  • Produktivkraft

    Produktivkraft . Ein Auszug aus: Linux - Software-Guerilla oder mehr? Die Linux-Story als Beispiel für eine gesellschaftliche Alternative von St.

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Produktivkraft

Enzyklopädieartikel

Produktivkraft, Begriff aus der ökonomischen Theorie des Marxismus zur Kennzeichnung des Leistungsstandards eines Wirtschaftsprozesses. Die Produktivkraft aller Arbeit in einer Ökonomie beruht auf dem Zusammenwirken der Produktionsmittel und der Arbeitskraft der Menschen. Die Produktivkraft hängt hauptsächlich von dem sich historisch herausbildenden Geschick und damit der Leistungskraft der Arbeitenden, dem Stand und der Qualität der Arbeitsteilung sowie von der Güte und Effektivität der Produktionsmittel (Maschinen und Rohstoffe) ab und damit vom jeweiligen Entwicklungsstand von Wissenschaft und Technik. Maßeinheit der Produktivkraft ist die Produktivität: Produkte pro Zeiteinheit. Nach marxistischer Auffassung ist die dynamische Entwicklung der Produktivkräfte die Ursache für die geschichtlichen Veränderungen der Gesellschaften: Die Produktionsverhältnisse hemmen ab einer bestimmten Höhe der Produktivkräfte die weitere Entwicklung derselben; in einer Revolution werden die somit überkommenen Produktionsverhältnisse auf eine neue historische Stufe erhoben.

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