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  • Bayernpartei – Wikipedia

    Die Bayernpartei (kurz: BP) ist eine separatistische, ausschließlich in Bayern aktive Regionalpartei. Sie ist der Europäischen Freien Allianz (EFA) angeschlossen.

  • Bayernpartei

    Nach dem vorläufigen Wahlergebnis hat die Bayernpartei bei der Landtagswahl eine Gesamtstimmenanzahl von 116 369 erzielt. Damit konnte sie ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten ...

  • Bayernpartei München

    Die Sicherheit aller Besucher der Wiesn und der Beschäftigten dort hat nach Angaben der Stadt München oberste Priorität. Die Stadt berichtet von einer Reihe von Verbesserungen ...

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Bayernpartei

Enzyklopädieartikel

Bayernpartei (BP), auf Bayern beschränkte politische Partei.

Am 28. Oktober 1946 von Max Lallinger und Jakob Fischbach gegründet, ist die BP aus der Demokratischen Union hervorgegangen, die ihrerseits Vorläuferinnen in der Bayerischen Arbeiter- und Mittelstandspartei sowie in der Mittelstands- und Bauernpartei hatte. Obwohl sie zunächst einen regen Mitgliederzuwachs aus den Reihen ihrer „Bruderpartei” CSU erfuhr, verhinderte ihre partikularistische Verteidigung überkommener Strukturen und ihr radikal-föderalistischer Provinzialismus den endgültigen Durchbruch. Als Sprachrohr der altbayerischen Landbevölkerung forderte sie einen „selbständigen lebensfähigen bayerischen Staat” und lehnte deshalb das Grundgesetz als zu zentralistisch ab, was ihr bei den Bundestagswahlen 1949 in Bayern einen Stimmenanteil von 20,9 Prozent bescherte. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität in den fünfziger Jahren war die BP mit bis zu 18 Prozent im Bayerischen Landtag vertreten, wo sie von 1954 bis 1957 an einer Regierungskoalition mit der SPD, der FDP und des GB/BHE beteiligt war. 1966 schied sie aus dem Bayerischen Landtag aus.

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