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  • Halsbandsittich – Wikipedia

    Der Halsbandsittich (Psittacula krameri), auch „Kleiner Alexandersittich“ genannt, ist die am weitesten verbreitete Papageienart. Er kommt sowohl in Afrika als auch in Asien ...

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    BirdingGermany.de : Papageien in Süddeutschland Christian Wagner, Detlev Franz . Ob man es nun als Faunenverfälschung, als farbenprächtige Bereicherung der ...

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Halsbandsittich

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Halsbandsittich: Systematische EinordnungHalsbandsittich: Systematische Einordnung

Halsbandsittich, in der Savannenzone Nordafrikas sowie in Asien beheimatete Papageienart.

Der etwa 40 Zentimeter große Halsbandsittich ist hellgrün gefärbt mit dunklen Flügelspitzen und trägt ein schwarzrotes Halsband. Er besiedelt bewaldete Savannen, als Kulturfolger aber auch landwirtschaftlich genutzte Gebiete und Parks. Halsbandsittiche können in Trupps von mehr als 1 000 Individuen umherstreifen. Sie leben von Früchten und Sämereien und reißen sogar in Getreidelagern Säcke auf, um an die Körner zu gelangen. Die Brut findet in Baumhöhlen oder Mauernischen statt; das Gelege besteht aus drei bis sechs Eiern, die gut drei Wochen bebrütet werden. Die Jungen verlassen das Nest im Alter von etwa zwei Monaten.

Der Halsbandsittich wird als Käfigvogel gehalten. Entkommene Vögel dieser Art haben vielerorts in Europa, auch in Deutschland, Brutpopulationen gebildet. Sie überleben die europäischen Winter, weil sie kältehart sind und an Vogelfutterstellen Nahrung finden. Der Halsbandsittich kann einheimischen Höhlenbrütern wie dem Steinkauz und der Hohltaube Konkurrenz machen.

Siehe Faunenverfälschung; Neozoen

Systematische Einordnung: Der Halsbandsittich heißt zoologisch Psittacula krameri. Er gehört zur Familie Psittacidae.

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