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    Walter Kohn (* 9. März 1923 in Wien) ist ein österreichisch-US-amerikanischer Physiker. Kohn wurde 1998 für seine Entwicklung der Dichtefunktionaltheorie, deren Grundlage das ...

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    Rugadh Walter Kohn ann an Vienna ann an Ostair air Mart 9, 1923. Bhuain e an Duais Nobel ann an Ceimeagachd comhla ri John A. Pople, ann an 1998. Duais Nobel; Duais Nobel ann an ...

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Walter Kohn

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Walter KohnWalter Kohn

Walter Kohn (*1923), amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger österreichischer Abstammung.

Kohn wurde am 9. März 1923 in Wien geboren. Der Forscher war von 1950 bis 1960 Professor am Carnegie Institute of Technology in Pittsburgh und von 1960 bis 1979 Professor an der University of California in San Diego. Er leitete von 1979 bis 1984 das Institut für theoretische Physik der University of California in Santa Barbara, hatte dort bis zu seiner Emeritierung 1991 einen Lehrstuhl für Physik inne und arbeitete danach weiterhin am Institut.

Kohn verfasste im Lauf seiner Karriere eine große Anzahl wissenschaftlicher Publikationen. Seine Hauptgebiete sind u. a. Physik der kondensierten Materie, Halbleiter, Supraleitung, Oberflächenphysik und Katalyseprozesse. Für seine Studien und Ergebnisse zur Dichtefunktionaltheorie (englisch density-functional theory) erhielt Kohn zusammen mit dem amerikanischen Chemiker John Pople den Nobelpreis für Chemie. Kohn konnte mit seinen Arbeiten zeigen, dass sich der energetische Zustand eines Moleküls berechnen lässt, wenn man die räumliche Verteilung der Elektronen dieses Moleküls kennt (siehe Orbital; Atom). Anhand des energetischen Zustandes eines Moleküls gelingt es beispielsweise die Abstände zwischen den einzelnen Atomen des Moleküls zu bestimmen.

Siehe auch chemische Bindung; Quantenchemie

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