Auswahl der Encarta-Redaktion
Gute Bücher zum Thema "Bangladesch", ausgewählt von den Encarta-Redakteuren.
Verwandte Elemente
Daten und Fakten
Suche in Encarta
In Encarta suchen nach Bangladesch

Windows Live® Suchergebnisse

Alle Suchergebnisse anzeigen:
Windows Live® Suchergebnisse
Seite 7 von 7

Bangladesch

Enzyklopädieartikel
Multimedia
Bangladesch (Flagge und Hymne)Bangladesch (Flagge und Hymne)
Artikelgliederung
6.6

Binnen- und Außenhandel

Die Hats, die einheimischen Märkte, stellen das Kernstück des Binnenhandels dar. Das Binnen- und Außenhandelsvolumen Bangladeschs ist gering. Die Hauptexportgüter sind Juteprodukte und Rohjute; weitere Ausfuhrwaren sind Bekleidung, Meeresfrüchte, Tee und Lederwaren. Importiert werden Nahrungsmittel, Grundstoffe, Brennstoffe, Maschinen und Transportausrüstungen. Die Exporte gehen in erster Linie in die Vereinigten Staaten, nach Italien, Großbritannien, Japan, Deutschland, Belgien und Singapur. Die Importe kommen vorwiegend aus den Vereinigten Staaten, Hongkong, Japan, Großbritannien, Singapur, Indien und Frankreich.

6.7

Verkehrswesen

Das Land verfügt über rund 239 200 Kilometer Straßen (2004). Das Schienennetz des Landes hat eine Länge von etwa 2 900 Kilometern (2005). Der Bau der Verkehrswege gestaltet sich schwierig, und Überschwemmungen zerstören oft das gesamte Verkehrsnetz.

Der Großteil des inländischen Fracht- und Passagierverkehrs wird über Wasserstraßen abgewickelt. Die schiffbaren Wasserwege haben während der Regenzeit eine Länge von mindestens 8 050 Kilometern (4 025 Kilometer in der Trockenzeit). Der internationale Frachtverkehr wird in den Hafenstädten Chittagong und Chalna abgefertigt.

Die staatliche Luftfahrtgesellschaft Bangladesh Airlines (Biman) versieht einen nationalen und internationalen Flugdienst. Der internationale Flughafen befindet sich in Dhaka.

6.8

Energie

93,7 Prozent der Energie werden in Wärmekraftwerken erzeugt, die entweder mit Kohle, Erdgas oder Erdölprodukten betrieben werden; 6,3 Prozent werden in Wasserkraftwerken erzeugt (2003). Der Energieverbrauch Bangladeschs lag 2003 bei 16,2 Milliarden Kilowattstunden.

7

Geschichte

Zur Geschichte des heutigen Staates Bangladesch vor seiner Unabhängigkeit 1971 siehe auch die Abschnitte „Geschichte” in den Artikeln Indien und Pakistan.

Im Zuge der Teilung Indiens 1947 war der mehrheitlich muslimisch bewohnte Teil Bengalens als Ostpakistan dem Staat Pakistan zugeschlagen worden. Die beiden pakistanischen Landesteile, West- und Ostpakistan, waren etwa 1 500 Kilometer voneinander entfernt; getrennt wurden sie durch indisches Staatsgebiet. Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Dominanz Westpakistans innerhalb des Gesamtstaates bildete sich schon bald in Ostpakistan eine nach Unabhängigkeit strebende Bewegung, die vor allem von der Awami-Liga getragen wurde. Der zunehmende Wunsch nach Unabhängigkeit manifestierte sich deutlich in den Parlamentswahlen von 1970: Die Awami-Liga gewann fast alle der für Ostpakistan reservierten Sitze und damit die absolute Mehrheit im Parlament.

Am 26. März 1971 proklamierte Mujibur Rahman, der Vorsitzende der Awami-Liga, die Unabhängige Republik Bangladesch. Die pakistanische Zentralregierung suchte mit militärischen Mitteln die Unabhängigkeit Ostpakistans zu verhindern; aber mit der politischen und vor allem militärischen Hilfe Indiens, das nach einem kurzen Krieg Pakistan zur Kapitulation veranlasste, gelang es Ostpakistan um die Jahreswende 1971/72, seine Unabhängigkeit durchzusetzen. Im Januar 1972 konstituierte sich die erste Regierung des nun unabhängigen Bangladesch mit Mujibur Rahman als Premierminister. Schon bald erkannten die meisten anderen Länder der Welt Bangladesch als souveränen Staat an; Pakistan allerdings verweigerte ihm bis 1974 die Anerkennung. 1974 wurde Bangladesch in die Vereinten Nationen aufgenommen.

Vordringlichste Aufgabe der Regierung Rahman war der wirtschaftliche Wiederaufbau des vom Krieg mit (West-)Pakistan schwer in Mitleidenschaft gezogenen Landes, die Errichtung eines stabilen politischen Systems sowie die Wiedereingliederung der Millionen, während des Krieges nach Indien geflüchteten und nun zurückkehrenden Bengalen. Rahman verstaatlichte weite Bereiche der Wirtschaft (u. a. Industrie und Banken) und führte ein planwirtschaftliches System ein; aber trotz zusätzlicher umfangreicher Hilfeleistungen aus dem Ausland hatten Rahmans Wirtschaftsreformen wenig Erfolg. Im November 1972 gab sich Bangladesch eine Verfassung, die das Land als Volksrepublik mit parlamentarischem System definierte.

1974 wurde das Land von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht, die den Großteil der Reisernte zerstörte und eine schwere Hungersnot nach sich zog. Vor diesem Hintergrund verschärften sich die innenpolitischen Spannungen und Machtkämpfe rapide. Um einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden, rief Mujibur Rahman Ende 1974 den Ausnahmezustand aus und wandelte im Januar 1975 per Verfassungsänderung die parlamentarische Republik in ein Präsidialregime um. Das Amt des nun mit nahezu diktatorischen Vollmachten ausgestatteten Staatspräsidenten übernahm er selbst. Aber auch mit erheblich erweiterten Machtbefugnissen gelang es ihm nicht, die Lage zu beruhigen; im August 1975 wurde er durch einen blutigen Militärputsch gestürzt und ermordet.

Nach einem weiteren Putsch gegen den neuen Präsidenten, Khandakar Mushtaque Ahmed, setzte sich im November 1975 ein „Regierungsausschuss” an die Spitze des Staates. In diesem Ausschuss stieg rasch General Zia ul-Rahman zur führenden Persönlichkeit auf: 1976 wurde er Oberster Kriegsrechtsadministrator (das Land stand seit dem Putsch gegen Mujibur Rahman unter Kriegsrecht), 1977 übernahm er das Amt des Staatspräsidenten, und 1978 wurde er von der Bevölkerung direkt mit großer Mehrheit als Staatspräsident bestätigt. Unter Zia ul-Rahman stabilisierte sich sowohl die innenpolitische wie die wirtschaftliche Lage und es kehrten schließlich wieder demokratischere und zivilere Verhältnisse ein. Aus den Parlamentswahlen von 1979 ging die neu gegründete, Zia ul-Rahman nahe stehende Bangladesh National Party (BNP) als absolut stärkste Partei hervor, so dass sich die Regierung ul-Rahman auf eine breite parlamentarische Mehrheit stützen konnte.

Im Mai 1981 wurde Zia ul-Rahman bei einem letztlich fehlgeschlagenen Putsch ermordet. Sein Nachfolger im Präsidentenamt wurde der bisherige Vizepräsident Abd as-Sattar; er wurde im November 1981 durch allgemeine Wahlen im Amt bestätigt. Im März 1982 wurde auch Abd as-Sattar durch einen Militärputsch gestürzt; die Macht übernahm General Hussein Mohammed Ershad, zunächst als Oberster Kriegsrechtsadministrator, ab Dezember 1983 als Präsident. Ershad setzte die Verfassung außer Kraft, verbot vorübergehend alle politischen Parteien und verhängte erneut das (1979 aufgehobene) Kriegsrecht.

Bei den Parlamentswahlen im Mai 1986 gewann die dem Präsidenten nahe stehende Jatiya Party (JP) knapp die absolute Mehrheit der Mandate. Anfänglich boykottierten Teile der Opposition das Parlament, da Ershad sich weigerte, das Kriegsrecht aufzuheben; und auch an den Präsidentschaftswahlen im Oktober 1986, bei denen Ershad mit über 80 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt wurde, nahm die Opposition nicht teil. Im November 1986 hob Ershad schließlich das Kriegsrecht auf und setzte die Verfassung wieder in Kraft. Im Juni 1988 wurde per Gesetz der Islam zur Staatsreligion erhoben. Bei schweren Flutkatastrophen 1988 und 1989 wurden etwa drei Viertel des Landes überschwemmt und über 30 Millionen Menschen obdachlos.

Unterdessen verschärfte sich die Opposition gegen Ershads Regime, was sich in zahlreichen Protestaktionen äußerte. Angeführt wurde die Protestbewegung von den beiden größten Oppositionsparteien, der BNP unter Khaleda Zia, der Witwe Zia ul-Rahmans, und der Awami-Liga unter Sheikh Hasina Wajed, der Tochter von Mujibur Rahman. In Reaktion auf den zunehmenden Widerstand gegen sein Regime verhängte Ershad im November 1990 den Ausnahmezustand; zugleich legte er einen Zehnpunkteplan zur Beruhigung der gespannten innenpolitischen Situation vor, der jedoch von der Opposition abgelehnt wurde. Daraufhin löste er das Parlament auf, trat am 6. Dezember 1990 zurück und machte damit den Weg für Neuwahlen frei.

Die Parlamentswahlen vom 27. Februar 1991 gewann überraschend die BNP: Sie erhielt 170 der 300 direkt vergebenen Mandate und wurde damit absolut stärkste Kraft. Am 20. März 1991 wurde die BNP-Vorsitzende Khaleda Zia als Premierministerin von Bangladesch vereidigt. Im April 1991 wurde Ershad wegen Korruption und Machtmissbrauchs angeklagt und wenig später zu einer 13-jährigen Haftstrafe verurteilt. Im September 1991 wurde eine Verfassungsänderung verabschiedet, durch die das Präsidialsystem wieder abgeschafft wurde und das Land zu einer demokratisch-parlamentarischen Regierungsform zurückkehrte, und im Oktober 1991 wurde auf der Grundlage dieser neuen Verfassung Abdur Rahman Biswas zum Staatspräsidenten (mit vorwiegend repräsentativen Funktionen) gewählt.

Die folgenden Jahre wurden bestimmt durch die immer heftiger werdende Auseinandersetzung zwischen Regierung und Opposition, die zusätzlich Nahrung fand durch die wachsende persönliche Feindschaft zwischen der Regierungschefin Khaleda Zia und Hasina Wajed, der Vorsitzenden der größten Oppositionspartei, der Awami-Liga. Unter dem Vorwurf der Wahlfälschung, der Unfähigkeit und der Korruption und aus Widerstand gegen den zunehmenden Fundamentalismus forderte die Opposition immer lautstarker den Rücktritt der Premierministerin, organisierte Massendemonstrationen und zahlreiche Generalstreiks, die zeitweise praktisch ganz Bangladesch lahm legten. Der Konflikt zwischen Regierung und Opposition entlud sich immer häufiger auch in gewaltsamen Auseinandersetzungen mit zahlreichen Toten und Verletzten. Im Dezember 1994 legten die meisten Abgeordneten der Opposition ihre Parlamentsmandate nieder, nachdem sie schon seit dem Frühjahr die Parlamentssitzungen boykottiert hatten und im November ein internationaler Versuch, zwischen Regierung und Opposition zu vermitteln, gescheitert war.

Angesichts der verfahrenen innenpolitischen Situation stimmte Khaleda Zia im November 1995 vorgezogenen Neuwahlen zu. Allerdings brachten diese Wahlen, die am 15. Februar 1996 stattfanden, keine Beruhigung der Lage, sondern führten im Gegenteil noch zu einer Verschärfung: Die Oppositionsparteien hatten zum Wahlboykott aufgerufen, die Wahlbeteiligung erreichte gerade einmal 15 Prozent, die BNP gewann fast alle Parlamentssitze. Unter dem Eindruck der anhaltenden Auseinandersetzungen verabschiedete das Parlament am 26. März 1996 eine Verfassungsänderung, der zufolge Parlamentswahlen künftig jeweils unter einer neutralen Übergangsregierung stattfinden sollten. Am 29. März trat Khaleda Zia zurück, und am 30. März löste Staatspräsident Biswas das Parlament auf und setzte eine Übergangsregierung ein.

Aus den Neuwahlen am 12. Juni 1996 ging die oppositionelle Awami-Liga mit 147 Mandaten als deutlich stärkste Kraft hervor; die bisher regierende BNP kam auf nur noch 116 Mandate. Neue Premierministerin wurde die Awami-Vorsitzende Hasina Wajed; sie ging eine Koalition mit der Jatiya Party des noch immer inhaftierten Ershad ein und konnte sich somit auf eine bequeme Mehrheit im Parlament stützen. Im Oktober 1996 wurde Shahabuddin Ahmad zum neuen Staatspräsidenten gewählt.

Oberstes außenpolitisches Ziel der Regierung Wajed war die Verbesserung der Beziehungen zum Nachbarstaat Indien, die seit dem Sturz der ersten Awami-Regierung 1975 erheblich gespannt waren. Bereits im Dezember 1996 schlossen Bangladesch und Indien ein erstes Abkommen, das den Zugang der beiden Länder zum Wasser des Ganges regelte; weitere Abkommen, etwa über den bilateralen Ausbau von Handel und Verkehr sowie den endgültigen Grenzverlauf zwischen beiden Ländern, folgten. Außerdem erbrachte die Wiederannäherung an Indien auch eine partielle Entspannung im Inneren: Die seit Gründung des Staates Bangladesch für ihre Unabhängigkeit kämpfenden und dabei von Indien unterstützten Aufständischen in den mehrheitlich buddhistisch bewohnten Chittagong-Bergen im Südosten des Landes verzichteten auf die Unabhängigkeit, stimmten dafür im März 1997 einem Abkommen mit der bangladeschischen Regierung zu, das der Bergregion weitreichende Autonomie zusicherte sowie die Rückkehr der etwa 50 000 aus der Chittagong-Region nach Indien Geflohenen in die Wege leitete. Durch die Rückkehr der Flüchtlinge sahen sich nun allerdings die während der siebziger Jahre etwa 300 000 in den Chittagong-Bergen angesiedelten Muslime in ihrer Existenz bedroht, was nicht nur hier zu neuen Unruhen führte, sondern auch landesweit massive Proteste der nun von Khaleda Zia angeführten Opposition hervorrief.

Generell änderte sich unter der Regierung Wajed wenig an der innenpolitischen Situation; der Konflikt zwischen Regierung und Opposition ging unvermindert weiter, lediglich die Vorzeichen hatten sich geändert: Nun war es Khaleda Zia als Oppositionsführerin, die mit ihrer BNP sowie einer Reihe mehr oder weniger radikaler nationalistischer und muslimischer Parteien gegen die Premierministerin Hasina Wajed agierte, zahlreiche Massendemonstrationen und Generalstreiks organisierte und die Premierministerin zum Rücktritt aufforderte. Es war insbesondere der indienfreundliche sowie auf Demokratisierung und Modernisierung des Landes ausgerichtete säkulare Kurs der Regierung Wajed, der auf den heftigen Widerstand der Opposition stieß. Die Auseinandersetzungen forderten auch jetzt wieder zahlreiche Tote und Verletzte, zumal besonders auch die Gewaltbereitschaft radikaler islamischer Gruppen erkennbar zunahm; die politische Entwicklung des Landes stagnierte unterdessen, und das Wirtschaftswachstum beruhte in erster Linie auf der Tatsache, dass das Land während Wajeds Regierungszeit von Naturkatastrophen verschont blieb und Rekordernten einfahren konnte.

Unbeirrt von den inneren Konflikten blieb Hasina Wajed bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt; die Regierung Wajed war die erste Regierung in der Geschichte Bangladeschs, die regulär eine volle Legislaturperiode absolvieren konnte. Am 15. Juli 2001 trat Hasina Wajed verfassungsgemäß zurück und übergab die Amtsgeschäfte einer unparteilichen Übergangsregierung. Der nun folgende Wahlkampf war geprägt von der persönlichen Feindschaft zwischen Hasina Wajed und Khaleda Zia und überschattet von gewalttätigen Auseinandersetzungen, die insgesamt etwa 200 Tote forderten. Aus den Parlamentswahlen am 1. Oktober 2001 ging die BNP unter Khaleda Zia mit 185 Mandaten überraschend deutlich als absolut stärkste Kraft hervor, und zusammen mit ihrem Koalitionspartner, der islamistischen Partei Jamaat-e-Islami, verfügte sie über 201 Mandate und damit über die zu einer Verfassungsänderung notwendige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Awami-Liga erreichte entgegen allen Voraussagen nur noch 62 Mandate. Eine Woche nach den Wahlen wurde Khaleda Zia erneut als Premierministerin vereidigt.

Am 12. November 2001 wählte das Parlament den bisherigen Außenminister Badruddoza Chowdhury von der regierenden BNP zum neuen Staatspräsidenten, der jedoch schon im Juni 2002 wegen Unstimmigkeiten mit der Regierung wieder zurücktrat. Sein Nachfolger wurde der Universitätsprofessor Iajuddin Ahmed (ebenfalls BNP).

An der Lage im Lande änderte sich unter der Regierung Zia nichts, lediglich die Vorzeichen hatten sich erneut geändert: Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Regierung und der Opposition waren an der Tagesordnung, die Opposition organisierte wiederholt Generalstreiks, islamistische Anschläge mit zahlreichen Toten nahmen, dem weltweiten Trend folgend, auch in Bangladesch zu. Ihr Wahlversprechen, die Gewalt einzudämmen, konnte Zia nicht einlösen. Lediglich in der Wirtschaft konnte die Regierung dank eines auch von der Weltbank unterstützten Reformprogramms einige Erfolge vorweisen, die jedoch durch die instabile politische Situation gefährdet waren. Zum Ende ihrer Amtszeit trat Zia Ende Oktober 2006 zurück. Die Bildung der von der Verfassung vorgeschriebenen Übergangsregierung scheiterte jedoch, da sich BNP und Awami-Liga nicht auf einen Übergangspremierminister einigen konnten; am Ende übernahm Staatspräsident Ahmed interimistisch die Regierungsgeschäfte. Auch diese Phase war von blutigen Unruhen mit zahlreichen Toten begleitet.

Zurück
| | | | | |
Nächste
In diesem Artikel suchen
Druckerfreundliche Version der Seite
Versenden




© 2008 Microsoft