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  • Die Berufskrankheit Silikose

    Die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft in Langenhagen bei Hannover - Ihr Partner für Arbeit · Sicherheit · Gesundheit

  • silikose

    Die Staublungenerkrankung galt über Jahrzehnte als "Geißel der Porzelliner." Auf der Grundlage der Silikoseverordnung aus dem Jahre 1951 wurden nach Beschlüssen der ...

  • Staub-Info: Erkrankungen/Silikose

    Staub, der kristallines Siliciumdioxid (SiO 2) in den Modifikationen Quarz, Cristobalit oder Tridymit enthält, wird als silikogen bezeichnet. Durch langjähriges Einatmen dieser ...

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Silikose

Enzyklopädieartikel

Silikose oder Staublunge, chronische Erkrankung der Lunge, verursacht durch langfristiges Einatmen von Kiesel-, Quarz- oder Steinstaub. Davon betroffen sind Menschen, die im Bergbau, als Steinmetz, als Metallschleifer oder in ähnlichen Berufen arbeiten. Silikose ist durch fortschreitende Lungenfibrose (krankhafte Bindegewebsvermehrung) gekennzeichnet, welche die winzigen, in der Lunge abgelagerten Staubteilchen umschließt. Nach einer Steinstaubbelastung von mehreren Jahren äußert sich diese Erkrankung klinisch durch Atemnot. Zunächst nur leicht merklich, schreitet die Krankheit langsam, aber unaufhaltsam fort – auch noch lange, nachdem die Belastung nicht mehr besteht. Silikose ist nicht therapierbar; für Betroffene ist ein Berufswechsel oft unvermeidlich.

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