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    Starportrait zu Jack Nicholson! MovieMaze.de mit den aktuellen Stars von Film. DVD und Kino! ... Beruf: Schauspieler Geburt: 22. April 1937 in Neptune, New Jersey Vater:

  • Jack Nicholson - Wikipedia, the free encyclopedia

    John Joseph "Jack" Nicholson (born April 22, 1937) is an American actor, internationally renowned for his often dark-themed portrayals of neurotic characters.

  • Jack Nicholson – Wikipedia

    John Joseph (Jack) Nicholson (* 22. April 1937 in New York City, New York, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als einer der bekanntesten und ...

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Jack Nicholson

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Jack NicholsonJack Nicholson

Jack Nicholson, eigentlich John Joseph Nicholson, (*1937), amerikanischer Filmschauspieler. Der wandlungsfähige Charakterdarsteller gehört seit den siebziger Jahren zu den großen Stars des Hollywoodkinos.

Nicholson wurde am 22. April 1937 in Neptune (New Jersey) geboren. Protegiert von dem Produzenten Joe Pasternak, erhielt er eine Schauspielausbildung, als er bei Metro-Goldwyn-Mayer als Botenjunge arbeitete. Ende der fünfziger Jahre gab er sein Leinwanddebüt unter der Regie von Roger Corman in The Cry Baby Killer (1958), dem Little Shop of Horrors (1960) und andere Engagements in B-Pictures folgten. Mitte der sechziger Jahre spielte er in Monte Hellmans Ride in the Whirlwind (1965; Ritt im Wirbelwind) und The Shooting (1966; Das Schießen), zwei ungewöhnlichen, düsteren Spätwestern, für die Nicholson auch als Drehbuchautor und Produzent verantwortlich zeichnete. Dem internationalen Publikum wurde er ein Begriff durch die Rolle des betrunkenen Anwalts in dem Kultfilm der Hippie-Generation, Dennis Hoppers Easy Rider (1969; Easy Rider).

Nach Five Easy Pieces (1970; Five Easy Pieces – Ein Mann sucht sich selbst), Carnal Knowledge (1971; Die Kunst zu lieben) und The Last Detail (1974; Das letzte Kommando) war der Kriminalklassiker Chinatown (1974; Chinatown) unter der Regie von Roman Polanski sein nächster großer Erfolg. Hier spielte er an der Seite von Faye Dunaway den Privatdetektiv Jake Gittes, der im Kalifornien der dreißiger Jahre einem Korruptionsskandal auf die Spur kommt. In Michelangelo Antonionis Professione: Reporter (1975; Beruf: Reporter) verkörperte Nicholson den Fernsehjournalisten David Locke, der in die Identität eines Waffenhändlers schlüpft und am Ende unter mysteriösen Umständen umkommt. Für seine brillante Darstellung des Außenseiters Randle McMurphy, der ein Opfer der Psychiatrie wird, in Miloš Formans One Flew over the Cuckoo’s Nest (1975; Einer flog über das Kuckucksnest, nach einem Roman von Ken Kesey) wurde er mit einem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Nicholson avancierte mit dieser Rolle zu einem gesuchten Star und Kassenmagneten, der sein Können in unterschiedlichsten Rollen unter Beweis stellte, wobei seine Affinität zu unkonventionellen, zwielichtigen Typen unübersehbar ist. Seine Schauspielkunst und seine Leinwandpräsenz verhalfen auch schwächeren Filmen zum Erfolg.

Besonders hervorstechend war seine darstellerische Leistung u. a. in Stanley Kubricks Stephen-King-Verfilmung The Shining (1980; Shining), in Reds (1981; Reds) von Warren Beatty und dem Mafia-Epos Prizzi’s Honor (1985; Die Ehre der Prizzis) unter der Regie von John Huston. Für seine Rolle in dem Melodram Terms of Endearment (1983; Zeit der Zärtlichkeit) erhielt der vielseitige Charakterdarsteller einen Oscar als bester Nebendarsteller. Weitere international erfolgreiche Filme mit Nicholson waren The Postman Always Rings Twice (1981; Wenn der Postmann zweimal klingelt, nach dem Roman von James M. Cain), Heartburn (1986; Sodbrennen), The Witches of Eastwick (1987; Die Hexen von Eastwick), Batman (1989; Batman) und A Few Good Men (1992; Eine Frage der Ehre). Seiner Regiearbeit The Two Jakes (1990; Die Spur führt zurück), eine Fortsetzung von Chinatown, war kein Erfolg beschieden. Es folgten The Evening Star (1996; Jahre der Zärtlichkeit) an der Seite von Shirley MacLaine, Bob Rafaelsons Kriminalfilm Blood & Wine (1996) und Tim Burtons Sciencefiction-Komödie Mars Attacks! (1996). Für die überzeugende Darstellung eines misanthropischen Schriftstellers in As Good as It Gets (1997; Besser geht’s nicht) erhielt Nicholson seinen dritten Oscar. 1999 wurde Nicholson mit dem Cecil B. De Mille-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

Für Sean Penn stand er in der Dürrenmatt-Adaption The Pledge (2001; Das Versprechen) in der Rolle eines alternden Polizisten vor der Kamera. In Alexander Paynes realitätsnahem Drama About Schmidt (2002; About Schmidt, nach dem Roman von Louis Begley) agiert Nicholson als pensionierter Versicherungsmakler, der aus der Stagnation seines Lebens gerissen wird, in Abkehr von seinen mimischen Manierismen bemerkenswert zurückgenommen. An der Seite von Diane Keaton brillierte er als alternder Frauenheld in der romantischen Liebeskomödie Something’s Gotta Give (2003; Was das Herz begehrt). Nicholsons entrückte Darstellung eines übermächtigen, diabolischen Paten im Milieu des organisierten Verbrechens von Boston prägte Martin Scorseses souverän erzähltes Gangsterdrama The Departed (2006; Departed – Unter Feinden).

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