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New Jersey

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Dünen am Strand von New JerseyDünen am Strand von New Jersey
Artikelgliederung
2.3

Fauna und Flora

Etwa 45 Prozent der Fläche New Jerseys sind bewaldet. Ein einzigartiges Gebiet sind die großen Pine Barrens in der Atlantischen Küstenebene. Auf den sandigen Böden wachsen vor allem Zwergkiefern und Eichen.

Neben größeren Säugetieren wie Hirsche und Bären (vor allem im Norden) gibt es eine Vielzahl kleinerer Säugetiere sowie zahlreiche Vogelarten.

2.4

Bodenschätze, Produkte und Industrie

Zu den wichtigsten Bodenschätzen in New Jersey zählen Marmor, Zirkon, Zink und Eisenerz.

Die Landwirtschaft trägt weniger als ein Prozent zum jährlichen Bruttosozialprodukt bei und spielt somit eine untergeordnete Rolle. Zu den wichtigsten Erzeugnissen der Viehzucht gehören Milchprodukte sowie Rind-, Schweine- und Putenfleisch.

Obwohl die Fischereiindustrie in New Jersey keine große Rolle spielt, trägt sie etwa 146 Millionen Dollar zur Wirtschaftsleistung des Staates bei.

Die Industrie trägt in New Jersey ungefähr 11 Prozent zum jährlichen Bruttosozialprodukt bei. Der Staat gehört zu den führenden Produzenten chemischer Produkte. Dazu gehören petrochemische Produkte, Pharmazeutika sowie Grundsubstanzen, wie etwa Schwefelsäure. Zu den weiteren Produkten gehören Druckereierzeugnisse, Industriemaschinen, Präzisionsinstrumente, elektronische Geräte, Lebensmittelprodukte, Kleidung und Textilien, Steinguterzeugnisse und Porzellan, Glas und Papierprodukte.

3

Bevölkerung

Die Einwohnerzahl von New Jersey liegt bei etwa 8,69 Millionen (2007); das ist eine Zunahme um 9 Prozent gegenüber 1990. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte bertägt 454 Personen pro Quadratkilometer, die höchste aller 50 Bundesstaaten. Ungefähr 73 Prozent der Bevölkerung sind Weiße, 14 Prozent Schwarze. Die restlichen 13 Prozent verteilen sich vorwiegend auf Einwohner hispanischer und asiatischer Herkunft.

4

Bildung und Kultur

1813 versuchte eine Gruppe von Bürgern New Jerseys ein staatlich unterstütztes, öffentliches Schulsystem einzurichten. Das Gesetz zur Abschaffung sämtlicher Schulgelder an staatlichen Schulen geht allerdings erst auf das Jahr 1871 zurück. Die erste staatliche Schule (das heutige Trenton State College) wurde 1855 in Trenton gegründet.

Die erste Hochschule des Staates – die heutige Princeton University, die damals den Namen College of New Jersey trug – wurde 1746 in Princeton gegründet. Zu den bekanntesten Hochschulen gehören neben der Princeton University die State University of New Jersey Rutgers mit dem Hauptcampus in New Brunswick; das Princeton Theological Seminary (1812) in Princeton; die Fairleigh Dickinson University (1942) in Madison, Rutherford und Teaneck; das Stevens Institute of Technology (1870) in Hoboken und das Rider College (1865) in Lawrenceville.

Die erste öffentliche Bibliothek in New Jersey wurde 1750 in Trenton gegründet.

4.1

Sehenswürdigkeiten

Zu den wichtigsten Zentren des Fremdenverkehrs gehören die Seebäder, wie beispielsweise Atlantic City. Es gibt aber auch zahlreiche historische Stätten, die mit bedeutenden Personen und Orten des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges in Zusammenhang stehen, wie z. B. der Red Bank Battlefield Park in Woodbury, wo das Fort Mercer stand. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Edison National Historic Site, zu dem die Bibliothek, die Werkstatt, das Labor und das Wohnhaus von Thomas A. Edison in West Orange gehören.

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