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  • Lecithine – Wikipedia

    Lecithine (deutsch: Lezithine, altgriechisch: λέκιθος = Eidotter) ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die so genannten Phosphatidylcholine.

  • Margarine - Lecithine

    Lecithine. Lecithin gehört zu der Gruppe der Phospholipide (Glycerin-phosphatide). Am Molekülaufbau der Glycerinphosphatide sind neben Glycerin und höheren Fettsäuren noch ...

  • Ben&Jerry's Deutschland: Nur die besten Zutaten für unser leckeres ...

    ... entrahmte Milch, Glukosesirup, Eigelb*, Kokosnussöl, Stabilisatoren (Guarkernmehl, Carrageen, Pektin), Vollmilchpulver, Eiklar, Vanilleextrakt, Butterreinfett, Emulgator Lecithine ...

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Lecithine

Enzyklopädieartikel

Lecithine, eine Gruppe von organischen Verbindungen, die in allen lebenden Geweben vorkommen. Bei den Tieren sind sie in höheren Konzentrationen im Nervengewebe und im Eidotter vorhanden. Lecithine finden sich außerdem in Samen von Hülsenfrüchten (z. B. Sojabohnen). Chemisch gesehen gehören sie zu den Glycero-Phospholipiden (siehe Lipide). Bei diesen handelt es sich um Ester aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin. Lecithine werden heutzutage auch als Phosphatidylcholine bezeichnet. Diese wachsartigen Substanzen lösen sich z. B. in Alkohol oder Ether. Man verwendet Lecithine u. a. als Emulgatoren bei Margarine und anderen Lebensmitteln. Sie werden vor allem aus Sojabohnen gewonnen.

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