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  • Ferromagnetismus – Wikipedia

    Ferromagnetismus (von lat.: ferrum = Eisen + Magnet) ist die „normale“ Form des Magnetismus, so wie er z. B. in Hufeisen - und Kühlschrankmagneten auftritt.

  • Ferromagnetismus

    Stichworte: Ferromagnetismus: Modellversuch; Paramagnetismus: Modellversuch; Curietemperatur: Modellversuch . Zweck: Kubisch oder hexagonal angeordnete Magnetchen werden in ein ...

  • Magnetische Eigenschaften: Periodensystem der Elemente

    4 emg GET 2 Ferromagnetismus • Eisen Fe, Kobalt Co, Nickel Ni Atomare Magnete wechselwirken miteinander und richten sich durch das quantenmechanische Austauschfeld gegenseitig aus. ...

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Ferromagnetismus

Enzyklopädieartikel

Ferromagnetismus, eine besondere Form magnetischer Ordnung in Festkörpern. Durch diese Eigenschaft lassen sich ganz bestimmte Stoffe in einem äußeren Magnetfeld stark magnetisieren, die auch dann einen Teil ihrer Magnetisierung beibehalten, wenn das Feld entfernt wird.

Insbesondere Metalle wie z. B. Eisen, Cobalt und Nickel besitzen Ferromagnetismus. Nach jüngsten Erkenntnissen gibt es aber auch nichtmetallische Stoffe, die ferromagnetische Eigenschaften aufweisen. So konnten amerikanische Forscher 2003 eine organische Substanz herstellen, die bei 1,3 Kelvin ferromagnetisch ist. Ein Molekülteil dieser organischen Radikale lässt sich von den Thiazolen ableiten. Im Gegensatz zum Ferromagnetismus stehen der so genannte Antiferromagnetismus und der Ferrimagnetismus.

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