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Windows Live® Suchergebnisse BelizeEnzyklopädieartikel
Artikelgliederung
Belize, unabhängiger Staat im Nordosten von Zentralamerika; im Norden grenzt er an Mexiko, im Westen und Süden an Guatemala, im Osten an das Karibische Meer. Belize, bis 1973 Britisch-Honduras, erlangte 1981 die Unabhängigkeit und ist Mitglied des Commonwealth of Nations. Belize umfasst eine Fläche von 22 965 Quadratkilometern. Hauptstadt des Landes ist Belmopan.
Belize nimmt den südöstlichen Teil der Halbinsel Yucatán ein.
Im Norden und in den zentralen Teilen des Landes erstrecken sich Niederungen, die stellenweise versumpft sind. Im Süden ragen Ausläufer der Maya Mountains auf, die bis zu 1 120 Meter (Victoria Peak) hoch sind. Der 386 Kilometer langen, von Lagunen und Strandseen geprägten karibischen Küste sind Korallenriffe und zahlreiche Cays (kleine Inseln) vorgelagert. Sie bilden eine lang gestreckte Kette mit nur wenigen Durchfahrtsmöglichkeiten für die Schifffahrt. Der längste Fluss des Landes ist der Belize, der Hondo verläuft entlang der Grenze zu Mexiko, der Sarstoon bildet die südwestliche Grenze zu Guatemala.
Das Klima in Belize ist im Süden tropisch, im Norden subtropisch und steht ganzjährig unter dem Einfluss des Nordostpassats. Die mittleren Jahrestemperaturen liegen um 26 °C, bei jahreszeitlich relativ geringen Schwankungen. Die jährliche Niederschlagsmenge nimmt von Norden (1 000 bis 1 400 Millimeter) nach Süden (im Bergland bis maximal 4 000 Millimeter) zu. Der überwiegende Teil des Regens fällt zwischen Mai bis November. Während dieser Regenzeit treten gelegentlich Wirbelstürme auf.
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