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Zucker

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Oligosaccharide

Zu den Oligosacchariden werden insbesondere die Di- und Trisaccharide gezählt. In ihnen sind zwei bzw. drei Monosaccharide glykosidisch miteinander verbunden. Allgemein lassen sich Oligosaccharide z. B. mit verdünnter Säure wieder in ihre Ausgangszucker zerlegen.

Disaccharide sind z. B. die Zucker Maltose (Malzzucker), Lactose (Milchzucker) und Saccharose (Rohrzucker bzw. Rübenzucker) mit der allgemeinen Summenformel C12H22O11. Werden sie mit verdünnten Säuren behandelt, so nehmen die Disaccharide pro Molekül ein Molekül Wasser auf, und es entstehen zwei Moleküle eines Monosaccharids. Aus der Maltose bilden sich dabei zwei Moleküle Glucose und aus der Lactose je ein Molekül Glucose und Galactose. Die Saccharose schließlich liefert je ein Molekül Glucose und Fructose. Ein ähnliches Ergebnis erhält man, wenn die Disaccharide mit entsprechenden Enzymen behandelt werden. Beim Beispiel Maltose wäre dies das Enzym Maltase (a-Glucosidase) und im Fall der Lactose die Lactase (a-Galactosidase).

Bei größeren Oligosacchariden sind bis zu sechs Monosaccharide miteinander verknüpft (Tetra-, Penta- und Hexasaccharide).

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Polysaccharide

Als Polysaccharide werden makromolekulare Verbindungen bezeichnet, die sich aus einigen hundert Monosaccharidbausteinen zusammensetzen. Zu den bekanntesten Vertretern gehören Stärke, Glykogen und Cellulose. Siehe auch Polysaccharide

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