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  • Strontium

    Das Element Strontium im Periodensystem von Thomas Seilnacht ... Bild vergrößern Strontium wird unter Paraffinöl aufbewahrt, da es an der Luft rasch gelbgrau anläuft

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    Strontium - das 38. Element im Periodensystem der Elemente: Alle wichtigen Daten zu Atom- und Stoffeigenschaften (chemische und physikalische Eigenschaften) der wichtigen Isotope

  • Strontium – Wikipedia

    Strontium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Sr und der Ordnungszahl 38. Wie alle Erdalkalimetalle ist auch Strontium an der Luft sehr reaktionsfreudig und oxidiert schnell.

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Strontium

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Elementsymbol: StrontiumElementsymbol: Strontium

Strontium, Symbol Sr, chemisch reaktives, geschmeidiges, formbares metallisches Element. Es steht in der zweiten Hauptgruppe (oder IIa) des Periodensystems und gehört damit zu den Erdalkalimetallen. Die Ordnungszahl von Strontium ist 38.

Metallisches Strontium wurde erstmals von dem britischen Chemiker Sir Humphry Davy im Jahre 1808 dargestellt. Das Oxid ist schon seit 1790 bekannt. Strontium hat – wenn es frisch geschnitten wird – eine silberweiße Farbe. An Luft oxidiert es sofort und reagiert mit Wasser der Luftfeuchtigkeit zu Strontiumhydroxid und gasförmigem Wasserstoff. Wie auch die anderen Erdalkalimetalle wird es aus dem Carbonat oder dem Sulfat hergestellt. Man überführt dieses in das Chlorid und erhält mittels Elektrolyse das Metall. Strontium schmilzt bei 769 °C, siedet bei 1 384 °C und besitzt eine relative Dichte von 2,6. Seine relative Atommasse beträgt 87,62 u.

Strontium tritt niemals in elementarem Zustand auf. Es kommt hauptsächlich als Strontianit (SrCO3) und Coelestin (SrSO4) vor. In seiner natürlichen Häufigkeit steht es an 18. Stelle der Erdkrustenelemente. Strontium kommt in kleinen Mengen in vielen Gegenden vor. Die größten Abbaugebiete befinden sich in Mexiko, England und Schottland. An der Luft verbrennt Strontium mit leuchtend roter Farbe. Strontiumsalze werden für Feuerwerkskörper (Pyrotechnik) und Eisenbahnleuchtsignale verwendet. Strontiumcarbonat setzt man bei der Herstellung von Bildschirmglas für Farbfernseher ein. Zwei radioaktive Isotope des Elements, das Strontium 85 und Strontium 87 nutzt man zum Nachweis von Knochenkrebs (Szintigraphie). Strontium 90 ist ein gefährliches radioaktives Isotop, das im radioaktiven Niederschlag nach der Detonation einiger Atomwaffen (Nuklearwaffen) auftritt.

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