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Filmgeschichte

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7.3

Der Niedergang des Studiosystems

Trotz des Erfolgs von Breitwandmonumentalfilmen schwanden Popularität und Einfluss Hollywoods während der fünfziger und sechziger Jahre beständig. In Kartellrechtsverfahren wurden große Studios gezwungen, ihre angeschlossenen Kinos und andere Beteiligungen abzustoßen. Es entwickelte sich ein offener Wettbewerbsmarkt für den Filmverleih, und das Star-System, bei dem die Studios Millionen von Dollars ausgegeben hatten, um ihre Darsteller an sich zu binden, ging zu Ende. Die Schauspieler, die bei ihrer Arbeit nun nicht mehr von den Studios abhängig waren, verlangten enorm hohe Gagen und einen Anteil der Einspielsummen ihrer Filme. 1959 war die Jahresproduktion in den USA mit 250 Filmen auf die Hälfte des Standes während der Kriegsjahre gefallen. Stattdessen gelangten europäische und asiatische Filme, deren Vorführung einmal auf ein künstlerisch interessiertes Publikum beschränkt war, in großer Zahl in die amerikanischen Kinos. Einen wesentlichen Anstoß zur Internationalisierung des Filmes und zur Popularisierung des anspruchsvollen Kinos leisteten die nach dem Krieg sich weltweit etablierenden Filmfestspiele mit Preisverleihungen, die vielen Regisseuren eine Chance boten, ihre Werke erstmals außerhalb der eigenen Landesgrenzen einem internationalen Publikum zu präsentieren (Cannes 1946, Locarno 1946, Berlin 1951, u. a.). Diese Möglichkeit hatte bislang nur in Venedig (gegr. 1932) bestanden.

7.4

Die vierziger und fünfziger Jahre

In den späten vierziger Jahren entwickelte sich in Italien die Schule des Neorealismus, die viele renommierte Regisseure wie Roberto Rossellini und Vittorio de Sica hervorbrachte. Ihr Stil zeichnete sich aus durch eine ausgeprägt realistische und kritische Darstellung des Alltagslebens der einfachen Leute, wobei häufig Laienschauspieler eingesetzt wurden. Der Neorealismus begann mit Roberto Rossellinis Rom, offene Stadt (1945), in dem die Besetzung Roms durch deutsche Truppen im 2. Weltkrieg und der Widerstand der Einwohner mit einer für das Kino neuen Direktheit und Gefühlstiefe dargestellt werden. Die Filme des Schauspielers und Regisseurs Vittorio De Sica, besonders Die Fahrraddiebe (1948), der ausschließlich in den Straßen Mailands gedreht wurde, fingen die harte soziale Wirklichkeit im Nachkriegsitalien ein. Verschiedene Filmemacher des Neorealismus erregten später durch ihren eigenwilligen Stil ein weltweites Echo und prägten den Film der zweiten Jahrhunderthälfte entscheidend mit. So steht Federico Fellinis Das Lied der Straße (1954), eine realistische Studie über Zirkusartisten und Außenseiterexistenzen, noch ganz im Zeichen des Neorealismus, während sein Porträt der dekadenten italienischen Gesellschaft in Das süße Leben (1960) bereits in Maßen seine typische persönliche Handschrift aufweist: eine in phantastischen Reflexionen oszillierende Welt mit den Koordinaten Sexus und Traum. Siehe italienischer Film

Der deutsche Nachkriegsfilm litt unter dem maroden Zustand der zunächst durch die Nationalsozialisten gleichgeschalteten und später im Krieg zerstörten Filmindustrie. Thematisch herrschten die so genannten Trümmerfilme (In jenen Tagen von Helmut Käutner, 1946; Liebe 47 von Wolfgang Liebeneiner, 1949) bzw. Abrechnungen mit der jüngsten deutschen Vergangenheit (die Zuckmayer-Verfilmung Des Teufels General von Helmut Käutner, 1955; Die Brücke von Bernhard Wicki, 1959) vor. Werke von internationalem Rang entstanden in Deutschland erst wieder in den sechziger Jahren, in der Dekade nach dem Krieg waren in Europa England, Frankreich und Italien die führenden Filmnationen. Siehe deutscher Film

Neben der schwarzen Komödie Lady Killers (1949) und dem Koreakriegsdrama Die Brücke am Kwai (1957) gilt Carol Reeds Graham-Greene-Verfilmung Der dritte Mann (1949), in dem Orson Welles in der Rolle des Harry Lime brilliert, als Meisterwerk des damaligen britischen Films.

In Frankreich entstanden u. a. der poetische Klassiker Orphée (1949) von Jean Cocteau sowie Orfeo Negro (1958) von Marcel Camus. Von skurrilem Humor geprägt sind die Filme von Jacques Tati (Schützenfest, 1947; Die Ferien des Monsieur Hulot, 1953; Mein Onkel, 1958), dessen Gespür für die Komik des Alltäglichen und die Tücken der Wirtschaftswunderwelt auch in Deutschland starken Widerhall fanden. Siehe französischer Film

In den USA erlebte der Western eine neue Blüte; zu den bedeutendsten Regisseuren dieses Genres zählten u. a. John Ford (Der schwarze Falke, 1956) und Anthony Mann (Nackte Gewalt, 1952). Douglas Sirk (In den Wind geschrieben, 1956) und Vincente Minnelli (Die Verlorenen, 1955) realisierten ihre meisterlichen Melodramen. Die Südstaatendramen von Tennessee Williams erfuhren hochkarätige Verfilmungen (Endstation Sehnsucht von Elia Kazan, 1951; Die Katze auf dem heißen Blechdach von Richard Brooks, 1958). Hier und in weiteren Leinwandepen (Jenseits von Eden, 1955; Giganten, 1955) trat eine neue Generation internationaler Stars ins Rampenlicht: Marlon Brando, James Dean, Marilyn Monroe, Paul Newman, Elizabeth Taylor u. a.

7.5

Die sechziger und siebziger Jahre

In den sechziger Jahren zeichnete sich eine neue Tendenz zu formalen Experimenten ab, vor allem in der französischen Nouvelle Vague (Neue Welle), die das Genre des Autorenfilmes begründete. Beeinflusst u. a. von den Vorbildern Howard Hawks, Alfred Hitchcock und John Ford, artikulierte eine Gruppe von Nachwuchsregisseuren (Claude Chabrol, Jean-Luc Godard, Louis Malle, Alain Resnais, François Truffaut) in der französischen Fachzeitschrift Cahiers du cinéma ihre Ansichten über den zeitgenössischen Film und legte ihr Credo des Autorenfilmes dar: Der Regisseur ist der alleinige Autor eines Filmes, und ein Film muss, ungeachtet irgendwelcher Druckmittel oder Einflussnahmen durch Studios oder Filmindustrie, die unverwechselbare persönliche Handschrift des Regisseurs aufweisen. Charakteristische Werke der Nouvelle Vague sind Fahrstuhl zum Schafott (1957) von Malle, Schrei, wenn du kannst (1959) von Chabrol, Sie küssten und sie schlugen ihn (1959) von Truffaut, Außer Atem (1960) und Die Verachtung (1963) von Godard. Truffaut, ein ehemaliger Filmkritiker und Hitchcock-Bewunderer, trat mit feinfühligen, autobiographisch gefärbten Porträts seines Filmhelden Antoine Doinel hervor (Schießen Sie auf den Pianisten, 1960; Die süße Haut, 1964; Tisch und Bett, 1970; Liebe auf der Flucht, 1978). In diesen und anderen Filmen, wie der überaus populär gewordenen Dreiecksgeschichte Jules und Jim (1962), befasste sich Truffaut mit dem Widerspruch von individueller Freiheit und gesellschaftlicher Norm. Die Filme von Resnais, besonders Hiroshima, mon amour (1958) und Letztes Jahr in Marienbad (1961), sind beispielhafte Darstellungen innerer Konflikte, in denen das Leben als Kampf zwischen emotionaler Distanz und Nähe zu den Mitmenschen dargestellt wird, wobei am Ende fast immer die Distanz die Oberhand behält. Durch Abstraktionen sowie virtuos verfremdende Schnitttechniken schuf Resnais rätselhafte Gleichnisse über den Zusammenhang von Emotion, Zeit und Erinnerung. Der radikalste und experimentellste der Nouvelle Vague-Vertreter ist Godard. Sein erster Spielfilm, Außer Atem (1959) mit Jean-Paul Belmondo, ist eine mitreißende Hommage an den amerikanischen Kriminalfilm. In der Auswahl seiner Stoffe zeigte Godard große Vielfalt. Sie reichte von einer Reihe von Porträts seiner damaligen Frau, der Schauspielerin Anna Karina (Eine verheiratete Frau, 1962), bis zur Sex- und Politsatire Masculin – Feminin oder: Die Kinder von Marx und Coca Cola (1965). Godard spielte mit Zeit und Raum, ging frei mit der Kameraführung um und erlaubte seinen Schauspielern, selbständig zu improvisieren. Sein Film Weekend (1968) ist eine bittere Studie über das moderne Leben, in dem die Opfer eines Autounfalls die Straßen entlanggehen und ihr Leben mit Figuren aus der Literatur- und Filmgeschichte diskutieren. Diese tauchen aus dem Nichts auf und verbinden so Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nach Weekend wurden Godards Filme zunehmend abstrakter und damit für das breite Publikum weniger attraktiv.

Zu einer der markantesten und provokativsten Persönlichkeiten des internationalen Filmes entwickelte sich der Spanier Luis Buñuel. Sein in Spanien verbotener Film Viridiana (1961) erzählt die Geschichte einer jungen Novizin, die vor Ableistung ihres Eides von Landstreichern und Gotteslästerern vergewaltigt wird, und zieht Parallelen zwischen sexuellem Fetischismus und Religion. Ähnliche Themen werden in seinen Filmen Tagebuch einer Kammerzofe (1964, mit Jeanne Moreau), Belle de Jour (1967, mit Catherine Déneuve) und Tristana (1970) aufgegriffen. Buñuels Filme vereinen eine kritische Sicht der bürgerlichen Gesellschaft mit teils drastischer Komik und schwarzem Humor. So bemerken in Der Würgeengel (1962) die Teilnehmer einer Abendgesellschaft, dass sie nicht in der Lage sind, vom Tisch aufzustehen, und während eines offiziellen Abendessens in Der diskrete Charme der Bourgeoisie (1972) wird ein Vorhang hochgezogen: Die Gäste finden sich auf einer Bühne vor Publikum wieder. Buñuels Auffassung, dass die Menschen ihre animalische Natur mit zivilisierten Verhaltensweisen nur notdürftig kaschieren, wird in seinem Werk immer wieder mit bissigem Humor und chaotisch-absurden Situationen dargestellt. Aufgrund seiner Gegnerschaft zum Franco-Regime und seiner antiklerikalen Haltung musste Buñuel in den frühen sechziger Jahren Spanien verlassen und lebte in Frankreich und Mexiko, wo er ebenfalls verschiedene Filme drehte.

Einer der meistdiskutierten Filmemacher der sechziger Jahre, Michelangelo Antonioni, kam aus der Bewegung des Neorealismus. Antonionis Die mit der Liebe spielen (1959) und Die rote Wüste (1963) sind düstere, lakonische Studien über verlorene Menschen in einer komplexen modernen Welt. 1966 produzierte Antonioni in England seinen kommerziellsten Film Blow-Up, ein eigenwillig-poetisches Kriminalspiel mit David Hemmings in der Hauptrolle. Blow-Up avancierte zu einem Kultfilm der jungen Generation dieser Epoche. Antonionis Film Die rote Wüste und Fellinis Julia und die Geister (1965) sind Beispiele für einen innovativen Einsatz der Farbe bei Regisseuren, die bisher weitgehend in Schwarzweiß arbeiteten. Italienische Filmemacher zeichneten sich auch weiterhin durch ein starkes soziales und politisches Bewusstsein aus. Dies wird sichtbar in den Filmen Pier Paolo Pasolinis (Mamma Roma, 1962; Edipo Re – das Bett der Gewalt, 1967, Teorema – Geometrie der Liebe, 1968) und Bernardo Bertoluccis Der letzte Tango in Paris (1972) und 1900 (1975/76) sowie in Lina Wertmüllers anarchistisch-poetischen Tragikomödien Liebe und Anarchie (1973) und Die sieben Schönheiten (1975).

Einer der eigenständigsten und schöpferischsten Regisseure der Nachkriegszeit ist der Schwede Ingmar Bergman. Seine Filme sind existentialphilosophische Kammerspiele, die um Isolation, sexuelle Konflikte und religiöse Besessenheit kreisen. Sie machten Bergman zur einflussreichsten Persönlichkeit des schwedischen Filmes und zu einem der bedeutendsten Autoren und Regisseure der Filmgeschichte. Das siebte Siegel (1956) erforscht die Mysterien des Lebens und seines Sittengesetzes aus der Perspektive eines mittelalterlichen Ritters, der eine Partie Schach mit dem Tod spielt. Sein Film Wilde Erdbeeren (1957) enthält eine Reihe kunstvoller poetischer Rückblenden auf das Leben eines alternden, von dem schwedischen Filmemacher Victor Sjöström souverän gespielten Professors. In einer Reihe von Filmen, in der komplexe, scharf konturierte Figuren auf der Suche nach Liebe und dem Sinn des Lebens sind, durchleuchtet Bergman meisterhaft die Konditionen der menschlichen Existenz. Der wohl berühmteste, damals durch seine sexuelle Freizügigkeit skandalöse Film ist Das Schweigen (1963), gefolgt von Persona (1966), Schreie und Flüstern (1972), Szenen einer Ehe (1973) und Herbstsonate (1978). In seiner Karriere hat Bergman über einen Zeitraum von mehr als drei Jahrzehnten in fast ununterbrochener Folge cineastische Meisterwerke geschaffen, die einen Markstein in der Geschichte des Filmes darstellen.

7.6

Der neue deutsche Film

Mitte der siebziger Jahre formierte sich in Deutschland eine Gruppe von Filmemachern, denen eine kritische Haltung gegenüber den Lebensgewohnheiten im modernen Deutschland und eine rigorose Ablehnung des selbstzufriedenen bürgerlichen Materialismus gemein war. Werner Herzogs Filme kreisen meist um Außenseiter, spielen oft in einer eindrucksvollen exotischen Szenerie und wurden häufig unter gefährlichen oder schwierigen Bedingungen gedreht. Sein bekanntester Film, Aguirre, der Zorn Gottes (1972), erzählt von einer spanischen Expedition im 16. Jahrhundert in den peruanischen Dschungel. Wim Wenders beschäftigte sich in Filmen wie Im Lauf der Zeit (1975), Der amerikanische Freund (1976), Paris, Texas (1984) und Der Himmel über Berlin (1987) mit Themen der Entfremdung und Selbstfindung. Viele dieser Filme lassen auch eine Faszination am „American way of life” erkennen, andere wie Der Stand der Dinge (1982) und Lisbon Story (1995) reflektieren die Prinzipien der Filmkunst und den Schaffensprozess des Regisseurs.

Der produktivste und vielseitigste Filmemacher, der den deutschen Film wieder international konkurrenzfähig machte, war Rainer Werner Fassbinder. In zwölf Jahren drehte er 41 Spielfilme. Fassbinder hatte als junger Mann radikalen Theatergruppen angehört und wollte die Kluft zwischen Autorenfilm und publikumswirksamem Film in Werken wie Die bitteren Tränen der Petra von Kant (1972), Angst essen Seele auf (1973) und Die Ehe der Maria Braun (1978) überbrücken. Herausragend ist seine Verfilmung des Döblin-Romans Berlin Alexanderplatz (1980). Alle seine stilistisch unverwechselbaren, jedoch überaus variantenreichen Filme sind letztlich den Themen der Entfremdung, des Konsumdenkens, der ökonomischen Ungerechtigkeit und der politischen Unterdrückung gewidmet und so wiederum typisch für das seinerzeit in Deutschland herrschende geistige Klima.

7.7

Neue amerikanische Filmemacher

In den sechziger Jahren betrat eine neue Generation talentierter junger Filmemacher die amerikanische Szene: Woody Allen, Francis Ford Coppola, Stanley Kubrick, Arthur Penn und Martin Scorsese waren beeinflusst durch die aktuellen Strömungen im europäischen Film und produzierten als „Independants” mit wechselnden Vertriebsgesellschaften Werke von hohem künstlerischem Rang.

Kubrick, der 1961 mit Lolita bereits ein internationales Echo bewirkt hatte, knüpfte mit der politischen Satire Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben (1964) an diesen Erfolg an. Seine technisch brillanten und poetischen Zukunftsfilme 2001: Odyssee im Weltraum (1968) und Uhrwerk Orange (1971) zählen längst zu den Klassikern des Genres. Auch die atmosphärisch dichte Verfilmung von Thackerays Barry Lyndon (1975) und der Horrorfilm The Shining (1980, mit Jack Nicholson) wurden große Erfolge. Arthur Penns Bonnie and Clyde (1967) überträgt die differenzierte Ästhetik des Kunstfilmes auf die Darstellung der Gewalt und poetisiert so den herkömmlichen Gangsterfilm. Easy Rider (1969) von Dennis Hopper und Penns Alice’s Restaurant (1969) sind geprägt von der Gegenkultur der sechziger Jahre und wurden zu Kultfilmen der Hippie-Bewegung. Woody Allen, bereits früh als Komödienautor und Bühnenkomiker erfolgreich, prägte einen neuen Typus der psychologischen Gesellschaftssatire, die ihr Figureninventar vorrangig aus dem Künstler- und Kleine-Leute-Milieu New Yorks bezieht und immer das besondere New-York-Feeling austrahlt, z. B. Woody, der Unglücksrabe (1969), Bananas (1971), Was Sie schon immer über Sex wissen wollten … (1972), Der Schläfer (1973), Der Stadtneurotiker (1977) und Manhattan (1979). Francis Ford Coppola steht mit der beklemmenden Antikriegsparabel Apocalypse Now (1979) in einer langen Reihe amerikanischer Filme, die das Vietnam-Trauma zu bewältigen suchen, und initiierte mit dem ersten Teil der Paten-Trilogie (1972, 1974, 1990) die Mode der märchenhaft-epischen Darstellung organisierten Verbrechens, meist der italoamerikanischen Mafia, die Martin Scorsese mit Hexenkessel (1973) und GoodFellas (1990) fortführte, sowie der Italiener Sergio Leone mit Es war einmal in Amerika (1982-1984). Scorsese zählt zu den facetten- und erfolgreichsten Regisseuren der USA. Sowohl der New-York-Thriller Taxi Driver (1976) als auch das Boxermelodram Wie ein wilder Stier, beide mit Robert de Niro in den Hauptrollen, wurden weltweit Kassenschlager und Kultfilme.

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