Suche in Encarta
In Encarta suchen nach Isaac Asimov

Windows Live® Suchergebnisse

  • Isaac Asimov - (Biografie, Bibliografie, Interviews)

    Buchvorstellungen & Rezensionen zu Büchern aller Genres, zahlreiche Autoreninterviews, Diskussionsforen (Science Fiction, Terry Pratchett), Literaturverfilmungen ...

  • Robotergesetze – Wikipedia

    Die Robotergesetze wurden von Isaac Asimov in seiner Kurzgeschichte Runaround (1942) als „Grundregeln des Roboterdienstes“ erstmals beschrieben.

  • Isaac Asimov – Wikipedia

    Isaac Asimov (engl. Aussprache: [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 2. Januar 1920 in Petrowitschi; † 6. April 1992 in New York) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor ...

Alle Suchergebnisse anzeigen:
Windows Live® Suchergebnisse

Isaac Asimov

Enzyklopädieartikel
Multimedia
Isaac AsimovIsaac Asimov

Isaac Asimov (1920-1992), amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller russischer Herkunft. Bekannt wurde er durch seine Sciencefictionromane und -erzählungen. Darüber hinaus verfasste er eine Reihe populärwissenschaftlicher Werke zu naturwissenschaftlichen Themen sowie Kriminalliteratur.

Asimov wurde am 2. Januar 1920 in Petrowsk (Gebiet Saratow) geboren und zog als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Brooklyn (New York). Die Lektüre von Sciencefictionmagazinen bewog ihn, sich neben seinem naturwissenschaftlichen Studium auch der Schriftstellerei zu widmen. Bereits 1935 begann er, an der Columbia University in New York zu studieren; drei Jahre später erschien seine erste Erzählung in dem bedeutenden Sciencefictionmagazin Amazing Stories. Nachdem Asimov am 2. Weltkrieg teilgenommen hatte, schloss er 1948 sein Studium ab und war von 1949 bis 1958 als Dozent für Biochemie an der medizinischen Fakultät der Universität Boston tätig. Sein erster Sciencefictionroman Pebble in the Sky (Radioaktiv ...!) erschien 1950. Drei Jahre darauf verfasste er mit den beiden Koautoren B. S. Walker und W. Boyd das Biochemie-Lehrbuch Biochemistry and Human Metabolism.

Ab 1958 widmete sich Asimov hauptberuflich dem Schreiben. Inzwischen verfasste er über 300 Bücher, darunter mehrbändige Abhandlungen über die Bibel und zu William Shakespeare. Zu seinen bekanntesten Sciencefictionwerken gehören I, Robot (1950; Ich, der Robot), The Foundation Trilogy (1951-1953; Die Psycho-Historiker, auch Der Tausendjahresplan), zu der er 30 Jahre später mit Foundation’s Edge (1982; Auf der Suche nach der Erde) die Fortsetzung schrieb, ferner The Naked Sun (1957; Die nackte Sonne) und The Gods Themselves (1972; Lunatico). Auf populärwissenschaftlichem Gebiet schrieb er die Biographical Encyclopedia of Science and Technology (1964, überarbeitet 1982; Biographische Enzyklopädie der Naturwissenschaften und der Technik) und Asimov’s New Guide to Science (1984; Die exakten Geheimnisse unserer Welt), eine aktualisierte Neufassung seines erfolgreichen Buches Intelligent Man’s Guide to Science (1960). Werke aus jüngerer Zeit sind Foundation and Earth (1986; Die Rückkehr zur Erde), Prelude to Foundation (1988; Die Rettung des Imperiums) und Forward the Foundation (1992). Asimovs zweibändige Autobiographie mit dem Titel In Memory Yet Green erschien 1979. Der Autor starb am 6. April 1992 in New York. 1995 kam unter der Regie Richard Kletters der Film Android 2000 nach einem Drehbuch Asimovs auf den Markt.

In diesem Artikel suchen
Druckerfreundliche Version der Seite
Versenden




© 2008 Microsoft