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  • Gustave Doré – Wikipedia

    Paul Gustave Doré (* 6. Januar 1832 in Straßburg; † 23. Januar 1883 in Paris) war ein französischer Maler und Grafiker, der sich vor allem als Illustrator einen Namen machte.

  • Gustave Doré (1832 - 1883) (Antiklerikale Karikaturen und Satiren XX)

    Zitierweise / cite as: Antiklerikale Karikaturen und Satiren XX: Gustave Doré (1832 - 1883) / kompiliert und hrsg. von Alois Payer. -- Fassung vom 2004-05-27. -- URL: http ...

  • Amazon.de: gustave_dore

    Geschichte der Kreuzzüge. Die Kreuzzüge und die Kultur ihrer Zeit von Otto Henne am Rhyn und Gustave Dore (Gebundene Ausgabe - Juli 1999)

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Gustave Doré

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Gustave Doré: Don QuijoteGustave Doré: Don Quijote

Gustave Doré (1833-1883), französischer Graphiker, Maler und Bildhauer. Doré stammte aus Straßburg und war bereits im Alter von 15 Jahren als Karikaturist für die Pariser Zeitschrift Journal pour rire und verschiedene englische Zeitungen tätig. Bekannt wurde er mit seinen Holzstichillustrationen für eine 1854 erschienene Ausgabe von François Rabelais’ Gargantua und Pantagruel und avancierte in der Folge zu einem der produktivsten und angesehensten Buchillustratoren seiner Zeit. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Illustrationen zu Balzacs Tolldreisten Geschichten (1855), Dantes Hölle (1861), Perraults Märchen (1862), G. A. Bürgers Münchhausen (1862), Miguel de Cervantes’ Don Quijote (1863), John Miltons Paradise Lost (1865), zur Bibel (1865) sowie La Fontaines Fabeln (1866). Doré gelang es vor allem meisterhaft, unheimlichen und dramatischen Motiven in seinen Illustrationen soviel Leben zu verleihen, dass sie insgesamt das Lektüreerlebnis eines Werkes entscheidend mitprägten. Seine kongeniale Illustrationskunst wurde erst im 20. Jahrhundert von Hugo Steiner-Prag und Alfred Kubin wieder erreicht.

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