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  • Immergrüne Pflanzen

    Leider sind einige immergrüne Pflanzen nur sehr bedingt winterhart.Aber sie ergeben eine ausgewogene, stabile Struktur im Garten, speziell im Winter

  • Immergrüne Pflanzen – Wikipedia

    In der Botanik bezeichnet man eine Pflanze als immergrün , die das ganze Jahr ihre Blätter behält. Hierbei bleibt das einzelne Blatt mindestens 12 Monate bestehen.

  • Immergrüne Pflanzen - Garten selbstgemacht! - Gartenblog

    Immergrüne Pflanzen. Meine Liste der immergrünen Pflanzen im Garten von A-Z - jeweils deutsche und botanische Pflanzennamen. Klickt Ihr auf die deutsche oder botanische ...

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Immergrüne Pflanzen

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Immergrüne BäumeImmergrüne Bäume

Immergrüne Pflanzen, ausdauernde Pflanzen, die ihre Blätter länger als zwei Jahre tragen.

Blätter sind nicht nur für die Ernährung einer Pflanze zuständig, mit den Blättern werden auch Umwelteinflüsse registriert und umgesetzt, welche die Entwicklung der Pflanze steuern. Doch sind Blätter auch schädlichen Umwelteinflüssen wie Luftschadstoffen, Trockenheit oder ungewohnten Temperaturen ausgesetzt. Deshalb müssen die Blätter immergrüner Pflanzen besondere Anpassungen an das jeweilige Biotop aufweisen. Sie sind im Allgemeinen deutlich derber gebaut, besitzen eine dickere Cuticula als Verdunstungsschutz (eine Wachs tragende Schicht; siehe Pflanzen) und weisen Stützelemente auf, die ein Welken des Blattes verzögern oder verhindern. Doch werden auch hartlaubige Blätter im Rahmen von Wachstumsprozessen abgeworfen und ersetzt. Bei der schnellwüchsigen Fichte leben die Nadeln maximal 12 bis 13 Jahre; dann ist aus einem Zweig ein Ast geworden, der keine Nadeln mehr braucht.

Am Beispiel der Nadelbäume wird die Strategie immergrüner Pflanzen deutlich. Die Nadeln von Tannen und Fichten sind sehr stabil gebaut, die Spaltöffnungen sind eingesenkt und als zusätzlicher Verdunstungsschutz mit Wachsschuppen überdeckt. Zudem bilden die Nadeln im Übergang vom Herbst zum Winter Gefrierschutzsubstanzen, die verhindern, dass sich im Winter Eis in den Nadeln bildet und die Zellen zerstört. Lärchen hingegen besitzen sehr weiche, viel Zellsaft enthaltende Nadeln ohne nennenswerten Verdunstungsschutz. Sie würden in der trockenen Luft des Winters unweigerlich vertrocknen, weil der Baum aus dem gefrorenen Boden kein Wasser nachsaugen kann. Die Lärche wirft deshalb ihre Nadeln ab und ersetzt sie im Frühjahr durch neue. Die Kiefern im Süden, die keinen Frost erfahren, müssen dagegen mit der Trockenheit des Sommers kämpfen und besitzen aus diesem Grund einen entsprechenden Verdunstungsschutz. Ihre harten Nadeln welken nicht. Das Welken würde die Blätter verformen und Zellstrukturen dabei zerstören.

Die mediterrane Hartlaubvegetation ist eine klassische immergrüne Vegetation. Auch in den feuchten Tropen bleiben die Blätter mehrere Jahre am Baum und werden schließlich ersetzt. In den Randtropen treten regelmäßig Trockenzeiten mit hohen Temperaturen auf: Hier bleiben zwar Nadelblätter, nicht aber flächige Blätter am Baum.

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