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  • Qianlong – Wikipedia

    Qianlong 乾隆 [ʨɪ'ɛːn'lʊŋ] (* 25. September 1711 in Peking, Verbotene Stadt; † 7. Februar 1799, ebenda) war der vierte chinesische Kaiser der Qing-Dynastie und regierte ...

  • Qianlong

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Qianlong

Enzyklopädieartikel

Qianlong (Chi’en-lung), offizieller Herrschername Gaozong, (1711-1799), vierter Kaiser (1736-1796) der chinesischen Qing-Dynastie. Seine Regierungszeit gilt als eine der Blütezeiten der chinesischen Geschichte. Er trat die Nachfolge seines Vaters Yongzheng an. Unter Qianlong erfuhr China die größte territoriale Ausdehnung. Er sicherte 1751 die Herrschaft über Tibet. Zwischen 1755 und 1760 vergrößerte er mit der Eroberung der Autonomen Region Xinjiang Uygur das Kaiserreich in erheblichem Maße. Er wendete damit die Gefahr einer Invasion der Türken und Mongolen aus den Steppen des Nordens ab. Die Wirtschaft und die Künste erlebten unter seiner Herrschaft einen starken Aufschwung. Obwohl er sich für die Wissenschaft und Kultur des Westens interessierte, reagierte er auf Annäherungsversuche des Westens ablehnend. 1796 dankte Qianlong ab, um nicht länger an der Macht zu bleiben als sein angesehener Großvater Kangxi. Die Macht seines ihm nachfolgenden Sohnes Jiaqing war dennoch bis zu Qianlongs Tod eingeschränkt.

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