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Afrika

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Artikelgliederung
2.3

Flüsse und Seen

In Afrika gibt es sechs große Entwässerungsnetze, die mit Ausnahme des Tschadbeckens alle Zuflüsse zum Meer haben. Außerdem wird bei allen die Schifffahrt durch steile Wasserfälle und Stromschnellen behindert. Der Nil hat eine Länge von 6 671 Kilometern. Er entwässert den gesamten Nordosten Afrikas und ist gleichzeitig der längste Fluss der Welt. Er entsteht durch den Zusammenfluss des Blauen Nil, der seinen Ursprung am Tanasee im westlichen Äthiopien hat, mit dem Weißen Nil, der aus dem Victoriasee fließt. Blauer Nil und Weißer Nil vereinigen sich bei Khartum, der Hauptstadt der Republik Sudan. Der Nil fließt von Khartum aus zunächst nach Norden, biegt dann im Süden der Nubischen Wüste nach Westen und verläuft anschließend wieder in nördlicher Richtung, bis er bei Alexandria ins Mittelmeer mündet. Der Kongo ist 4 374 Kilometer lang und entwässert einen großen Teil Zentralafrikas, insbesondere das mehr als vier Millionen Quadratkilometer große Kongobecken. Er entspringt in Sambia und fließt zunächst nach Norden, durchquert die Demokratische Republik Kongo in einem weiten Bogen, bildet im Unterlauf einen Teil der Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo und mündet in den Atlantischen Ozean. Der drittgrößte Fluss Afrikas ist mit einer Länge von rund 4 160 Kilometern der Niger in Westafrika; der obere Teil des Flusslaufes ist nur in der Regenzeit schiffbar. Er entspringt im Hochland des Fouta Djalon in Guinea und fließt nach Nordosten. Im Inneren von Mali bildet er ein etwa 40 000 Quadratkilometer großes Binnendelta. Danach wendet er sich nach Südwesten und mündet in einem rund 25 000 Quadratkilometer großen Delta in den Golf von Guinea, eine Bucht des Atlantischen Ozeans. Der Sambesi ist mit einer Länge von etwa 2 650 Kilometern viertlängster Fluss des Kontinents. Er entspringt in Sambia im Südosten Afrikas und mündet in die Straße von Moçambique, eine Meeresstraße des Indischen Ozeans zwischen dem afrikanischen Festland und dem Inselstaat Madagaskar. Im Mittellauf wird der Sambesi mehrfach durch Dämme gestaut, u. a. zum Karibasee. Der Lauf des Sambesi wird durch einige Stromschnellen und Wasserfälle gegliedert; die eindrucksvollsten sind die Victoriafälle an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. In den Victoriafällen stürzt der Fluss etwa 1 700 Meter in die Tiefe. Das Gebiet des südlichen Afrika wird vom Oranje und seinem Nebenfluss Vaal entwässert. Der Oranje erreicht eine Länge von 2 100 Kilometern. Seine Quelle liegt in den Drakensbergen im Norden Lesothos, dann fließt er in westlicher Richtung und mündet in den Atlantischen Ozean. Im Landesinneren sammelt der Tschadsee, ein flacher Süßwassersee mit einer durchschnittlichen Tiefe von nur 1,2 Metern, das Wasser der Flüsse der Umgebung. Er besitzt eines der größten Einzugsgebiete im Landesinneren des Kontinents.

In den tiefen Gräben des Ostafrikanischen Grabensystems haben sich eine ganze Reihe von Seen gebildet. Zu diesen Seen im Bereich des Äquators gehören der Turkanasee, der Mobutu-Sese-Seko-See, der Tanganyikasee und der Malawisee. Der Victoriasee, mit einer Fläche von 69 490 Quadratkilometern größter See Afrikas und drittgrößter See der Welt, ist allerdings nicht zu diesen Seen zu zählen. Er hat sich in einer flachen Depression im Bergland Ostafrikas gebildet.

Eines der großen Probleme Afrikas ist die Wasserversorgung. In weiten Teilen des Kontinents regnet es nur wenig, zudem verzeichnen große Gebiete nur unregelmäßigen Niederschlag. Andere Regionen – wie in Zentralafrika – verfügen dagegen über Wasser im Überfluss. Um das Wasser zur Bewässerung und zur Energiegewinnung zu nutzen, wurden zahlreiche Dämme und Reservoirs gebaut. Man schätzt, dass Afrika durch die vielen Flüsse und deren steiles Gefälle über etwa 40 Prozent des weltweiten Potentials an Wasserkraft verfügt.

2.4

Klima

Aufgrund der Lage des Kontinents zu beiden Seiten des Äquators verlaufen die Klimazonen in Afrika mehr als in jedem anderen Erdteil annähernd parallel zu den Breitengraden. Dies ergibt sich auch aus der großen Fläche, die von den Tropen eingenommen wird, aus dem Einfluss kühler Meeresströmungen und aus dem Fehlen von Gebirgszügen als klimatische Barrieren.

Afrika kann man in mehrere große Klimazonen einteilen. Der zentrale Teil des Kontinents und die Ostküste Madagaskars haben ein tropisches Regenwaldklima. Der Jahresmittelwert der Temperatur liegt hier bei 26,7 °C, die Jahresniederschläge betragen rund 1 780 Millimeter. Während es in den inneren Tropen, dem äquatornahen Gebiet, zu allen Jahreszeiten regnet, konzentrieren sich die Niederschläge in den äußeren Tropen und den Subtropen auf einzelne Jahreszeiten. In weiten Teilen des afrikanischen Kontinents werden diese Jahreszeiten aber nicht – wie etwa in Europa – von der Temperatur bestimmt, sondern durch die Regenfälle. Somit werden Regen- und Trockenzeiten voneinander abgegrenzt. Mit zunehmender Entfernung vom Äquator fallen die Niederschläge nicht mehr ganzjährig, sondern während zweier Regenzeiten zur Zeit des höchsten Sonnenstandes. Diese Gebiete werden als wechselfeuchte Tropen bezeichnet. Zu den äußeren Tropen hin vereinigen sich diese beiden Regenzeiten zu einer einzigen, die mit weiterer Annäherung an die Wendekreise – der polwärtigen Grenze der Tropen – immer weniger Niederschlag bringt.

Entsprechend ändert sich das Vegetationsbild. Nach Norden und Süden werden die Regenwälder von Savannen abgelöst, die sich über rund ein Fünftel des Kontinents erstrecken. Das Klima ist dort somit durch eine Regenzeit während der Sommermonate und eine Trockenzeit während der Wintermonate gekennzeichnet. Die Jahresniederschläge reichen von 550 bis zu mehr als 1 550 Millimetern. Nach Norden und Süden geht das Feuchtsavannenklima allmählich in das Klima der Trockensavanne über. Jährlich fallen zwischen 250 und 550 Millimeter Regen, konzentriert auf eine Regenzeit.

Afrika hat – mit Ausnahme von Australien – proportional größere Zonen mit Trocken- oder Wüstenklima als jeder andere Kontinent. Jedes dieser Gebiete – die Sahara im Norden, die Somalihalbinsel im Osten sowie die Kalahari und die Namib im Südwesten – verzeichnet weniger als 250 Millimeter Niederschlag im Jahr. In der Sahara liegen die täglichen und jährlichen Extremwerte bei der Temperatur weit auseinander; im Juli beträgt die Durchschnittstemperatur über 32,2 °C; in der kälteren Jahreszeit fällt die Temperatur während der Nacht oft unter den Gefrierpunkt. Teile der zentralen und östlichen Sahara gehören zusammen mit einigen Abschnitten an der Küste des Roten Meeres zu den heißesten und trockensten Gebieten der Erde.

Mediterrane Klimazonen findet man im äußersten Nordwesten an der marokkanischen Küste und im äußersten Südwesten an der Küste der Republik Südafrika. Diese Regionen sind gekennzeichnet durch milde, feuchte Winter und warme, trockene Sommer. Eine das Klima modifizierende Rolle spielt das Relief. Auch wenn Gebirgszüge nicht – wie etwa in Nord- oder Südamerika – als Klimabarrieren wirken, so herrschen in den höher gelegenen Gebieten natürlich andere Bedingungen als im Tiefland gleicher geographischer Breite. In den Hochländern Ostafrikas, besonders in Kenia und Uganda, verteilt sich der Regen gleichmäßig auf das ganze Jahr, die Temperaturen sind ausgeglichen. In diesen kühleren Höhenlagen fällt auch Schnee; allerdings tragen nur die Gipfelregionen der höchsten Berge (Kilimanjaro, Mount Kenya, Ruwenzori) Firn- und Gletscherkappen.

2.5

Flora

Das Ausmaß der Vegetationsbedeckung hängt in hohem Maße von den klimatischen Gegebenheiten ab. Ein weiterer Faktor ist die Fruchtbarkeit der Böden. Im Gebiet des tropischen Regenwaldes, wo die Niederschlagsmengen durchschnittlich über 1 250 Millimeter liegen, ist der Boden dicht mit Sträuchern, Farnen und Moosen bewachsen. Unter diesen feuchten Bedingungen gedeihen auch zahlreiche Baumarten, die ihre Blätter nicht abwerfen. Die Wachstumsbedingungen für diese immergrünen Bäume sind so günstig, dass in den inneren Tropen mitunter mehrere Baumschichten vorhanden sind. Lichtliebende Arten wechseln hier mit an Schatten angepassten Arten ab. Die dichtesten Bestände an tropischem Regenwald befinden sich im Kongobecken und im Bereich der nach Westen anschließenden Guineaküste. Eine Bergwaldzone, in der die durchschnittliche Niederschlagsmenge pro Jahr nur wenig unter der des tropischen Regenwaldes liegt, ist in den Hochgebirgen von Kamerun, Angola, Ostafrika und Teilen Äthiopiens ausgeprägt. Hier ist der Boden mit Sträuchern bedeckt, darüber gedeihen Ölpalmen, Hartholzbäume und einfache Nadelhölzer.

Nördlich und südlich der immerfeuchten Tropen ist Savanne (tropisches Grasland mit unterschiedlichem Baumbewuchs) der vorherrschende Vegetationstyp. Sie bildet eine breite Übergangszone zwischen den geschlossenen Waldbeständen und den Wüstengebieten. Prägend für die Wachstumsbedingungen und die Artenzusammensetzung ist hier der Wechsel von Regen- und Trockenzeiten. In der an den Regenwald angrenzenden Feuchtsavanne liegt die Anzahl der humiden Monate zwischen sieben und zehn. In humiden Monaten sind die Niederschläge stärker als die Verdunstung, während im Gegensatz dazu in den ariden Monaten die Verdunstung die Niederschläge übertrifft. Im von Feuchtsavanne eingenommenen Gebiet sind ausgedehnte Flächen mit einer Grasschicht und brandresistenten Sträuchern bedeckt; darüber wachsen Laubbäume und Leguminosen, die ebenfalls feuerbeständig sind. Zu den charakteristischen Baumarten gehören Akazienarten, die meist schirmförmige Kronen haben. Die Trockensavanne mit einer Anzahl von fünf bis sieben humiden Monaten im Jahr ist gekennzeichnet durch niedrige Grasfluren, Büsche und vereinzelte Laubbäume. Typische Baumart dieses Vegetationstyps ist der Affenbrotbaum. Mit weiterer Entfernung vom Äquator geht die Trockensavanne in Dornsavanne über. Dieser Vegetationstyp entwickelt sich bei jährlich zwei bis fünf humiden Monaten und Niederschlagswerten zwischen 200 und 700 Millimetern pro Jahr. Die Grasdecke ist dünner, vereinzelt wachsen sukkulente (Wasser speichernde) oder semisukkulente Bäume.

Die Halbwüstenzone mit jährlich 130 bis 200 Millimetern Niederschlag ist von Gras und vereinzelten niedrigen Sträuchern bedeckt. Die Wüstenzonen, die man in Gebieten mit einem Jahresniederschlag von weniger als 130 Millimetern findet, zeigen wenig oder gar keinen Pflanzenwuchs. Um Oberflächengewässer herum sowie an Stellen hoch anstehenden Grundwassers können Oasen entstehen. Das Atlasgebirge im Nordwesten des Kontinents gehört vollständig zum mediterranen Vegetationsgebiet. Überaus artenreich ist die Kapregion im äußersten Süden Afrikas.

Ein gravierendes ökologisches Problem in Afrika ist die Ausbreitung wüstenhafter Bedingungen (Desertifikation). Die Ursachen für diesen Prozess sind mannigfaltig. Neben klimatisch bedingten Einflüssen wie etwa dem Ausbleiben von Niederschlägen über mehrere Jahre hinweg haben auch Eingriffe des Menschen für die räumliche Ausdehnung der Wüsten gesorgt. Zu nennen sind hier vor allem die Abholzung waldbedeckter Gebiete zur Gewinnung von Edelhölzern und neuer Siedlungs- und Agrarflächen sowie die Überweidung durch zu hohe Viehbestände in einigen Gebieten der Savanne. Diese Eingriffe führen zum Verlust der Nährstoffreserven und damit zur Bodendegradierung. Versuche, die landwirtschaftliche Nutzfläche in trockenere Regionen auszudehnen, führten wiederholt zu ökologischen Katastrophen. Bedenklich ist die zunehmende Geschwindigkeit, mit der sich die Wüste ausbreitet. So wanderte etwa der südliche Rand der Sahara, mit einer Fläche von mehr als neun Millionen Quadratkilometern die größte Wüste der Erde, während der vergangenen 20 Jahre um etwa 100 Kilometer weiter nach Süden.

2.6

Fauna

In Afrika findet man zwei Tierregionen mit unterschiedlichem Tierbestand: die Paläarktis umfasst den Norden und Nordwesten des Kontinents; die Äthiopis beinhaltet den gesamten Bereich Afrikas südlich der Sahara. Darüber hinaus gibt es noch die Subregion Madagassis; sie besteht aus den afrikanischen Inseln im Süden des Indischen Ozeans mit Madagaskar als bedeutendster. Die Sahara durchzieht Afrika als breite Übergangszone zwischen Paläarktis und Äthiopis. Vor der Entstehung dieses ausgedehnten Wüstengebietes in Nordafrika fand zwischen beiden Tierregionen ein reger Austausch statt, der allerdings mit zunehmender Ausbreitung wüstenhafter Bedingungen allmählich zurückging.

Aufgrund der Landverbindung nach Asien bestehen zahlreiche Beziehungen zwischen der Fauna Nordafrikas und Eurasiens. In Nordafrika sind dadurch nur wenige auf Afrika beschränkte Tierarten vorhanden, wie etwa das Nordafrikanische Stachelschwein und einige Insektenarten. Außerdem gehört Nordafrika zu den Lebensräumen von Schafen, Ziegen, Pferden und Kamelen. Darüber hinaus sind Mähnenspringer, afrikanisches Rotwild und zwei Arten von Steinböcken an der nordafrikanischen Küste heimisch.

In der Sahara können nur Tiere leben, die an die extremen Lebensbedingungen der Wüste angepasst sind. Neben den hohen Temperaturen sind hier die geringe Vegetationsbedeckung und der Wassermangel die wichtigsten ökologischen Faktoren. In der Sahara findet man u. a. Wüstenfüchse, Hasen, Springmäuse und viele Reptilien und Insekten. Zu den spezifischen Anpassungsmechanismen zählen die Nachtaktivität (wie etwa beim Wüstenigel) oder die ausgeprägte Trockenruhe (z. B. bei der Wüstenspringmaus). Die meisten Tierarten der Sahara verfügen über eine überaus hohe Beweglichkeit.

Die Tierregion der Äthiopis ist durch hohen Artenreichtum, vor allem bei Säugern und Vögeln, gekennzeichnet. Trotzdem gibt es kaum Nahrungskonkurrenz zwischen den Angehörigen verschiedener Arten von Pflanzenfressern. In der gesamten Tierregion Äthiopis gibt es eine große Zahl von Giftschlangen, darunter Mambas. Würgeschlangen wie Pythons findet man hauptsächlich in Westafrika; die Boa constrictor ist nur in Madagaskar heimisch. Einige Arten von Großsäugern legen in der Savanne jedes Jahr zusammen mit zahlreichen Artgenossen weite Wege zu den geeignetsten Weidegebieten zurück. Charakteristisch für viele Arten sind außerordentliche Schnelligkeit (z. B. Antilopen, Gazellen und Gnus) oder hohe Körpergröße (wie etwa Giraffen, Büffel oder Elefanten). Die Raubtierfauna der Savanne umfasst u. a. Löwen, Geparde, Leoparden, Schakale und Hyänen. Die Savanne bietet auch zahlreichen Vogelarten Lebensraum. Neben flugunfähigen Laufvögeln wie Straußen gibt es u. a. auch Greifvögel wie Adler sowie mehrere Storch- und Kranicharten. Auch in den immergrünen tropischen Regenwäldern ist die Tierwelt überaus artenreich, jedoch ist die Anzahl der Individuen vereinzelt gering. Aufgrund des dichten Kronendaches sind die Böden zum Teil nur spärlich mit Vegetation bedeckt. Aus diesem Grund leben viele Tiere wie z. B. Schimpansen, Fledermäuse, Dornschwanzhörnchen und Vogelarten wie Papageien in den einzelnen Baumschichten. Tiere von hohem Wuchs sind vergleichsweise wenig verbreitet. Zu ihnen gehören u. a. Gorillas, Waldelefanten und Okapis. Artenreich entwickelt sind demgegenüber Amphibien (u. a. Frösche) und Reptilien (z. B. Schildkröten, Eidechsen und Baumschlangen). In großer Anzahl leben Wirbellose wie Käfer, Ameisen und Termiten in den tropischen Regenwäldern. Mit zahlreichen Arten verbreitet sind auch Moskitos, Heuschrecken und Tsetsefliegen. Diese Fliegenart überträgt die Schlafkrankheit auf Mensch und Tier (bei Tieren Nagana genannt).

Wasservögel, besonders Pelikane, Goliathreiher, Flamingos und Störche, kommen in großer Zahl vor. Afrika ist aber auch reich an Süßwasserfischen; über 2 000 Arten sind bekannt.

3

Bevölkerung

Die Sahara bildet eine natürliche Barriere zwischen den Völkern Nordafrikas und den Völkern südlich der Sahara. Aufgrund der großen Ausdehnung dieses Wüstengebietes und der schwierigen Lebensbedingungen dort kam es erst spät zur Vermischung der Völker nördlich und südlich davon.

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