Suche in Encarta
In Encarta suchen nach Bettelorden

Windows Live® Suchergebnisse

  • Amazon.de: bettelorden

    Fegefeuer und Bettelorden: Päpstliches Marketing im 13. Jahrhundert: Ein Beitrag zur Analyse der Unternehmensgeschichte der katholischen Kirche unter Einsatz der Franchisetheorie ...

  • Bettelorden – Wikipedia

    Der Begriff Bettelorden ( Mendikantenorden ) bezeichnet Ordensgemeinschaften , die ihrer Regel zufolge kein Eigentum besitzen dürfen, sondern der Armut verpflichtet sind.

  • CFP: Bettelorden in Mitteleuropa: Geschichte, Kunst, Spiritualität ...

    H-Soz-u-Kult: Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften ... Veranstalter: Diözesanarchiv St. Pölten Niederösterreichische Landesbibliothek, St.

Alle Suchergebnisse anzeigen:
Windows Live® Suchergebnisse

Bettelorden

Enzyklopädieartikel

Bettelorden (auch Mendikanten, lateinisch mendicare: betteln), Mitglieder religiöser Orden der katholischen Kirche, die einen Armutseid ablegen und somit auf alle persönlichen und gemeinschaftlichen Besitztümer verzichten. Nachdem der etablierte Klerus seinen anfänglichen Widerstand aufgegeben hatte, wurden die wichtigsten dieser Ordensgemeinschaften im 13. Jahrhundert anerkannt. Sie umfassen den Orden der „Minderen Brüder”, besser bekannt unter dem Namen Franziskaner, 1209 vom Papst bestätigt, den „Predigerorden”, besser bekannt unter dem Namen Dominikaner (1216), die Karmeliten (1245) und die Augustiner (1256). Ein fünfter Orden, jener der Serviten, wurde im Jahre 1233 gegründet und 1424 als Bettelorden anerkannt.

In diesem Artikel suchen
Druckerfreundliche Version der Seite
Versenden




© 2008 Microsoft