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  • Burundi – Wikipedia

    Burundi (dt.: [buˈrʊndi]) ist ein dicht bevölkerter Staat in Ostafrika. Er grenzt im Norden an Ruanda, im Osten an Tansania und im Westen an die Demokratische Republik Kongo.

  • IREMBO e.V. - Das Tor für Burundi - Irembo e.V.

    IREMBO e.V. - Das Tor für Burundi - Völkerverständigung zwischen Burundi und Deutschland sowie Entwicklungshilfe

  • Burundi – Wikipedia

    Burundi (dt.: [buˈrʊndi]) ist ein für afrikanische Verhältnisse dicht bevölkerter Staat in Ostafrika. Er grenzt im Norden an Ruanda, im Osten an Tansania und im Westen an die ...

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Burundi

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Burundi (Flagge und Hymne)Burundi (Flagge und Hymne)
Artikelgliederung
1

Einleitung

Burundi, Republik in Ostafrika. Burundi grenzt im Norden an Ruanda, im Osten und Süden an Tansania und im Westen an den Tanganyikasee und an die Demokratische Republik Kongo. Das Land umfasst ein Gebiet von 27 834 Quadratkilometern und ist eines der kleinsten Länder des afrikanischen Kontinents.

2

Land

Burundi erstreckt sich weitgehend auf einem hügeligen Plateau, das im Mittel ungefähr 1 520 Meter hoch liegt. Gegen Osten und Südosten fällt das Land allmählich ab. Das schmale westliche Randgebiet des Landes, dessen Grenze der Fluss Ruzizi und der Tanganyikasee markieren, liegt im Ostafrikanischen Grabensystem. Die wichtigsten Flüsse sind Ruzizi, Malagarasi und Ruvuvu.

2.1

Klima

Das Klima ist tropisch, im Hochland herrschen jedoch mildere Temperaturen vor. Im Jahresdurchschnitt erreichen die Temperaturen auf dem Plateau 21,1 °C und im Graben 24,4 °C. Es gibt eine Trockenperiode, die von Mai bis August dauert, und gelegentliche Dürreperioden.

2.2

Flora und Fauna

Die dominierende Vegetationsform des Landes ist die Grassavanne. Die verbreitetsten Baumarten sind Eukalyptus, Akazie und Ölpalme. 5,5 Prozent der Gesamtfläche sind bewaldet. Ein Großteil der ehemals ausgedehnten Waldgebiete wurde abgeholzt, um Raum für Weide- und Anbauflächen zu schaffen. Es gibt eine große Vielfalt wild lebender Tiere: Elefanten, Nilpferde, Krokodile, Wildschweine, Leoparden, Antilopen und Loris sowie Perlhühner, Enten, Gänse, Wachteln und Schnepfen. Etwa 5,6 Prozent (2007) der gesamten Landesfläche sind als offizielle Schutzgebiete vor der Erschließung geschützt.

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