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StraußEnzyklopädieartikel
Artikelgliederung
Einleitung; Verbreitung; Körperbaumerkmale; Nahrung und Fortpflanzung; Straußenfarmen; Systematische Einordnung
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Strauße häufig in Farmen gezüchtet, um ihre Federn für Hüte, Kleider und Fächer zu verwenden. Führend waren hierbei Südafrika, Algerien, Australien, Frankreich und die USA. Heute werden Strauße u. a. auch in Großbritannien und Deutschland wegen ihrer Haut und ihres Fleisches in Farmen gehalten. In Deutschland gibt es etwa 300 Straußenfarmen; eine tierschutzgerechte Nutztierhaltung von Straußen ist allerdings in Mitteleuropa aufgrund der großenteils nasskalten Witterung kaum möglich.
Die wissenschaftliche Bezeichnung des Straußes lautet Struthio camelus. Er ist die einzige heute lebende Art aus der Familie Struthionidae der Ordnung Struthioniformes.
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