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  • Rädertiere, Rotatoria

    Vielzeller vom Stamm der Schlauchw|rmer, Nemathelminthes ... Weitaus die meisten Arten der Rädertiere leben im Süßwasser. Sie besiedeln alle Arten von Gewässern, selbst ...

  • Rädertierchen – Wikipedia

    Die Rädertiere zählen zu den wichtigsten Vertretern des Zooplanktons im Niederrhein. Die verschiedenen Rädertiergattungen leben entweder dauerhaft an Pflanzen festsitzend oder ...

  • Raedertiere

    Vorschaubild Beschreibung Kommentar ; Brachionus Kleiner Waldbach bei Roermond, Stillwasserzone, Oktober 2002: Film, AVI-Format, 1,4 MB Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto

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Rädertiere

Enzyklopädieartikel

Rädertiere, Angehörige eines Stammes mehrzelliger, im Allgemeinen mikroskopisch kleiner Wasserlebewesen, die weltweit massenhaft vorkommen, am häufigsten in Mooren, Teichen und Tümpeln. Die verschiedenen Arten sind von sehr unterschiedlicher Form, haben aber immer ein Räderorgan: einen Kranz aus einziehbaren Wimpern, dessen Bewegung den Eindruck sich drehender Räder erweckt – daher der Name. Die Tiere gehörten zu den ersten erforschten Kleinstlebewesen. Rädertiere können sich vorübergehend am Untergrund festheften, indem sie aus ihrem „Fuß” eine hart werdende Substanz absondern. Die Tiere können sich sowohl geschlechtlich als auch parthenogenetisch vermehren. Sexuelle Vermehrung findet statt, wenn sich die Lebensbedingungen verschlechtern. Rädertiere ernähren sich von anderen Mikroorganismen; einige Arten leben parasitär.

Systematische Einordnung: Rädertiere bilden den Stamm Rotatoria (auch Rotifera).

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