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    Als Achsenmächte (engl. Axis Powers) bezeichnet man im Zusammenhang des Zweiten Weltkriegs das Deutsche Reich und seine wechselnden Bündnispartner, insbesondere Italien und Japan ...

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    Deutschland: Italien: Japan: Gliederung der Kriegsmarine 1939 - 1945: Gliederung der Seestreitkräfte 1940: Gliederung der Seestreitkräfte

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Achsenmächte

Enzyklopädieartikel

Achsenmächte, diejenigen Staaten, die im 2. Weltkrieg mit Deutschland gegen die Anti-Hitler-Koalition verbündet waren. Dieses Bündnis hatte seinen Ursprung in dem Abkommen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem faschistischen Italien von 1936, der so genannten Achse Berlin-Rom. Dieses Abkommen zwischen Adolf Hitler und Benito Mussolini wurde im Mai 1939 durch ein Militärbündnis, den Stahlpakt, erweitert. Japan schloss sich diesem Bündnis im September 1940 im so genannten Dreimächtepakt an. Später folgten noch Bulgarien, Kroatien, Ungarn, Rumänien und die Slowakei. Außerdem traten Dänemark, Finnland, Spanien und die projapanischen Regierungen von Mandschukuo und Nanking in China als Mitglieder des Antikomintern-Paktes bei, den Deutschland und Japan 1936 unterzeichnet hatten. Ende 1944 war die Achse auf Deutschland und Japan (mit seinen Marionettenregierungen in Mandschukuo und Nanking) sowie Ungarn, Kroatien, die Slowakei und Italien geschrumpft. Das Achsenbündnis endete formell, als die Alliierten am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation Deutschlands annahmen.

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