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Windows Live® Suchergebnisse MississippiEnzyklopädieartikel
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Mississippi, Bundesstaat im Süden der USA, grenzt an Tennessee, Alabama, an den Golf von Mexiko, Louisiana und Arkansas. Der Fluss Mississippi bildet fast die gesamte Westgrenze, der Pearl River einen Teil der Südgrenze. Mississippi trat am 10. Dezember 1817 als 20. Bundesstaat der Union bei. Der Bundesstaat ist nach dem Mississippi benannt, dessen Name bei den Algonkin „großer Fluss” bedeutet. Die wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Jackson, Biloxi, Greenville, Hattiesburg, Meridian und Gulfport.
Mississippi liegt nach der Größe mit einer Fläche von 125 433 Quadratkilometern an 32. Stelle der US-Bundesstaaten. Die größte Ausdehnung beträgt in Nord-Süd-Richtung etwa 530 Kilometer und in Ost-West-Richtung etwa 290 Kilometer. Die Höhenlagen reichen von Meereshöhe am Golf von Mexiko bis 246 Meter im Nordosten.
Das Hügelland im Osten des Bundesstaates fällt zur Golfküstenebene (East Gulf Coastal Plain), die den größten Teil von Mississippi bedeckt, sanft ab. Der westliche Teil umfasst die fruchtbare Schwemmlandebene der Mississippi Alluvial Plain. Im Osten bildet der Lößboden, im Nordosten Schwarzerde ein fruchtbares Ackerland. Der Küste vorgelagert sind kleinere Inseln wie Petit Bois und Horn Island.
Der wichtigste Fluss ist der Mississippi. Zu seinen Nebenflüssen im Bundesstaat zählen der Yazoo und der Big Black. In Mississippi gibt es zahlreiche Stauseen, von denen die größten das Ross Barnett Reservoir am Pearl, der Arkabutla Lake am Coldwater, der Grenada Lake am Yalobusha und der Pickwick Lake am Tennessee sind. Durch Verlagerungen des Laufes des Mississippi sind unzählige abgeschnürte Flussschlingen entstanden.
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