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Windows Live® Suchergebnisse HawaiiEnzyklopädieartikel
Artikelgliederung
Hawaii, Bundesstaat der USA, bestehend aus den Hawaii-Inseln (früher Sandwich-Inseln genannt), die acht Hauptinseln und mehr als 120 kleine Inseln umfassen. Die Hauptinseln sind Hawaii, Maui, Oahu, Kauai, Molokai, Lanai, Niihau und Kahoolawe. Hawaii trat am 21. August 1959 als 50. Staat den USA bei. Die größten Städte sind die Hauptstadt Honolulu, Hilo, Kailna, Kaneshe und Waipaku.
Mit einer Fläche von 28 311 Quadratkilometern ist Hawaii einer der kleinsten US-Bundesstaaten. Die Inseln erstrecken sich von Ost nach West über etwa 2 400 Kilometer und erheben sich im Mauna Kea bis 4 205 Meter über den Meeresspiegel.
Die Inseln sind durch vulkanische Aktivitäten entstanden, die sich im Laufe der Zeit von Nordwesten nach Südosten verlagert haben: Kauai ist etwa 5,6 Millionen Jahre alt, Hawaii dagegen nur ungefähr 0,5 Millionen Jahre. Auf der größten Insel Hawaii liegen die tätigen Vulkane Mauna Loa und der Kilauea sowie die erloschenen Vulkane Mauna Kea, Hualalai und Kohala. Maui wird aus den beiden Vulkanen Haleakala und West Maui Mountain gebildet. An der Südküste der Insel Oahu liegt Honolulu. Die Insel Kauai wird von einem einzigen Vulkan gebildet. An der Nordküste dieser Insel befindet sich der größte Leuchtturm der Welt. Die kleinste der Hauptinseln ist die karge und unbewohnte Insel Kahoolawe, die als militärisches Übungsgebiet für Bombenabwürfe benutzt wird.
Das Trinkwasser auf den Inseln wird u. a. über artesische Brunnen gewonnen. Der längste Fluss ist der Kaukonahua auf der Insel Oahu, der größte natürliche See der Halulu-See auf Niihau.
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