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  • CCH Phnom Penh

    CCH. Center for Children's Happiness. Phnom Penh, Kambodscha

  • Phnom Penh – Wikipedia

    Phnom Penh (auch Phnum Pénh, dt. "Hügel Penh") ist die Hauptstadt Kambodschas. Phnom Penh hat zwei Millionen Einwohner (Stand 2006) und liegt im Südwesten des Landes am Tonle ...

  • Phnom Penh - Wikipedia, the free encyclopedia

    Phnom Penh (official Romanization: Phnum Pénh; pronounced [pʰnum peːɲ]) is the capital and largest city of Cambodia. It is also the capital of the Phnom Penh municipality.

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Phnom Penh

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Straßenszene in Phnom PenhStraßenszene in Phnom Penh

Phnom Penh (Phnum Pénh), Hauptstadt von Kambodscha, am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap.

Mitte der siebziger Jahre wurde die Stadt im Bürgerkrieg durch die Roten Khmer zwangsgeräumt. In den achtziger Jahren begann jedoch der Wiederaufbau. Schon immer war die Hafenstadt wirtschaftliches Zentrum des Mekongtales. Wichtigste industrielle Erzeugnisse sind u. a. Textilien, Lebensmittel und Getränke. Als kulturelles Zentrum des Landes beherbergt Phnom Penh zahlreiche Bildungseinrichtungen, darunter die 1960 gegründete Universität sowie eine technische, eine landwirtschaftliche und eine buddhistische Hochschule. Sehenswert sind das Museum des Buddhistischen Instituts mit seiner Sammlung von Kunstgegenständen des Khmer-Volkes und das Nationalmuseum von Phnom Penh, in dem Antiquitäten aus dem 6. Jahrhundert ausgestellt werden. Zu den historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Paläste der früheren Herrscher von Kambodscha (siehe Königreiche der Khmer) und buddhistische Tempel. Herausragende Bauwerke sind der Königspalast aus dem 20. Jahrhundert am Tonle Sap und die Pagode im Zentrum des Tempelbezirks auf einem Hügel innerhalb des Stadtgebiets.

Die erste dauerhafte Siedlung wurde hier wahrscheinlich Ende des 14. Jahrhunderts durch das Volk der Khmer gegründet. 1434 löste Phnom Penh die alte Hauptstadt Angkor Thom als Hauptstadt des Khmerreiches ab. Im Lauf der Geschichte wurde die Stadt mehrmals verlassen und wieder besiedelt, bevor sie 1867 endgültig Hauptstadt des Staates Kambodscha wurde. Mitte der siebziger Jahre war Phnom Penh Schauplatz zahlreicher Kämpfe im Bürgerkrieg zwischen den Roten Khmer und der Regierung Lon Nol. Die Roten Khmer siedelten nach der Einnahme der Stadt große Teile der Bevölkerung in ländliche Regionen um, wo sie sich einer ideologischen Schulung unterziehen sollten. In den achtziger Jahren wurde die Stadt wieder besiedelt, und einige der kulturellen und schulischen Einrichtungen, die zeitweise geschlossen waren, nahmen ihre Arbeit wieder auf. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 1,16 Millionen.

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