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  • Die Peripatetiker

    Jeder kann mitmachen. Ca. alle 6 Monate findet eine Exkursion zu einem philosophischen Thema statt. Zu jeder Wanderung gibt es per Email abrufbare Text-Inputs, die auf der ...

  • Peripatos – Wikipedia

    Die Angehörigen der Schule heißen Peripatetiker. Die populäre Etymologie, die diesen Namen direkt von peripatein (περιπατεῖν "umherwandeln") ableitet, ist unzutreffend

  • Sosigenes der Peripatetiker – Wikipedia

    Sosigenes der Peripatetiker war ein aristotelischer Philosoph (Aristotelismus) des 2. nachchristlichen Jahrhunderts, der im Zusammenhang mit der "Rettung der Phänomene" genannt ...

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Peripatetiker

Enzyklopädieartikel

Peripatetiker (von griechisch peripatein: umherwandeln), die Schüler und Anhänger des Aristoteles. Der Name leitet sich vermutlich von der Angewohnheit des Philosophen ab, beim Denken auf und ab zu gehen. Er könnte auch vom peripatos („überdachter Wandelgang”) des Lykeion-Gymnasiums stammen, einer parkähnlichen Anlage vor den Toren Athens, wo Aristoteles seine Vorlesungen hielt. Die Epigonen des Denkers entwickelten verschiedene Aspekte seiner Logik und Metaphysik weiter, widmeten sich aber in erster Linie dem Studium der Natur und versuchten, der Beschäftigung mit Fragen der Ethik größere Popularität zu verleihen. Viele verbrachten ihre Zeit damit, die Schriften des Meisters zu ordnen und zu erklären. Der bedeutendste Peripatetiker war Theophrast von Lesbos, ein Freund des Aristoteles und Mitbegründer der Schule. Bekanntheit erlangte er durch seine Charaktere, ein Buch mit 30 Dialogen zur Ethik. Auch Eudemus von Rhodos, der sich vorrangig für die ethischen Aspekte der aristotelischen Philosophie interessierte, und Straton von Lampsakos, der die Natur als bloßen Mechanismus betrachtete und die Existenz übergeordneter Götter leugnete, gehörten zu den führenden Vertretern, ebenso wie Andronikus von Rhodos, der viele Werke von Aristoteles edierte. Die späteren Peripatetiker neigten zum Eklektizismus und machten viele Anleihen bei der Stoa.

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