Suche in Encarta
In Encarta suchen nach Pinatubo

Windows Live® Suchergebnisse

  • Pinatubo – Wikipedia

    Pinatubo ist ein aktiver Vulkan auf den Philippinen im Zentrum der Insel Luzon. Der heute 1486 Meter hohe Berg (vor dem Ausbruch von 1991 = 1.745 m hoch) liegt 93 km nordwestlich ...

  • Startseite www.Pinatubo.net

    Willkommen auf pinatubo.net. einer Website, die philosophisch-künstlerische Aspekte mit dem "harten" Leben dreier frisch diplomierter Geologen zu vereinen sucht.

  • Pinatubo für alle.

    Pinatubo für alle. Mit einem hochbeinigen Jeep kann man fast bis in den Krater des Mt. Pinatubo fahren - wenn man es bezahlen kann.

Alle Suchergebnisse anzeigen:
Windows Live® Suchergebnisse

Pinatubo

Enzyklopädieartikel
Multimedia
Ausbruch des PinatuboAusbruch des Pinatubo

Pinatubo, aktiver Vulkan auf den Philippinen im Zentrum der Insel Luzon an der Stelle, wo die Provinzen Tarlac, Zambales und Pampanga zusammentreffen.

Der heute etwa 1 760 Meter hohe Berg liegt etwa 90 Kilometer nördlich von Manila und rund 24 Kilometer östlich von Angeles. Bis 1991 galt der Vulkan als erloschen, da er seit ungefähr 600 Jahren nicht mehr ausgebrochen war. Im Juni und Juli kam es jedoch zu mehreren Ausbrüchen, bei denen Millionen Tonnen von Asche mehr als 15 000 Meter hoch in die Atmosphäre geschleudert wurden. Ein großer Teil davon wurde in den oberen Luftschichten über die ganze Welt verteilt. In der Gegend um den Vulkan war die Ascheschicht mehr als drei Meter dick. Heftige tropische Regenfälle verwandelten die Asche in Schlamm und lösten schwere Erdrutsche aus. Bis Ende August 1991 waren vermutlich 550 Menschen an dem Ausbruch und seinen Folgen gestorben. Darüber hinaus wurden mehr als 650 000 Menschen obdachlos und 100 000 Hektar Ackerland zerstört. Ein weiterer Ausbruch im August 1992 hatte noch verheerendere Folgen.

Eine andere mögliche Katastrophe konnte im September 2001 abgewehrt werden. Nach heftigen Niederschlägen war das Wasser des Kratersees auf ein bedrohliches Niveau angestiegen. Zur Vermeidung von Schlammlawinen wurde ein Teil des Wassers künstlich ausgeleitet.

In diesem Artikel suchen
Druckerfreundliche Version der Seite
Versenden




© 2008 Microsoft