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  • Jim Dine – Wikipedia

    Jim Dine (* 16. Juni 1935 in Cincinnati / Ohio) ist ein US-amerikanischer Künstler und ein Hauptvertreter der Pop-Art.

  • Jim Dine

    Die Objekte sind allgemein und persönlich, poetisch und ironisch gestimmt, sie spiegeln auch sein eigenes Lebensgefühl.

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Jim Dine

Enzyklopädieartikel

Jim Dine (*1935), amerikanischer Maler, Graphiker und Objektkünstler. Dine wurde in Cincinnati (Ohio) geboren und studierte an der Universität Cincinnati und der Boston Museum School. 1957 ging er nach New York, wo er sich einer Künstlergruppe um Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg und Roy Lichtenstein anschloss, die sich vom Abstrakten Expressionismus distanziert hatten und zu den wichtigsten Anregern der Pop-Art gehörten.

Ab 1959 begann er mit ersten Happenings in New York. Später entstanden vor allem Assemblagen, die im Sinne der Pop-Art „Fundstücke” des Alltagslebens in einem neuen Kontext verfremdeten.

1967 zog Dine nach London, wo er sich besonders der Druckgraphik, der Typographie und der Zeichnung widmete. Nachdem er 1971 in die USA zurückgekehrt war, konzentrierte er sich wieder auf das figurative Zeichnen. Dine zählt zu den großen Zeichnern seiner Generation und schuf u. a. eine Folge von Selbstporträts und Bildnissen seiner Frau Nancy. In den frühen achtziger Jahren wandte er sich vermehrt der Bildhauerei zu. Dabei entstanden u. a. Werke, denen die antike griechische Skulptur der Venus von Milo als Grundlage diente.

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