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Windows Live® Suchergebnisse The CureEnzyklopädieartikel
The Cure, britische Rockband. Die Formation etablierte sich Anfang der achtziger Jahre mit ihrem düsteren, minimalistischen Gitarrensound zu einer der wegweisenden Gruppen der Post-Punk-Ära. Die Gruppe um den am 21. April 1959 geborenen Sänger Robert Smith entwickelte sich Mitte der siebziger Jahre aus der in Crawley (Sussex) gegründeten Schülerband Easy Cure. 1978 nahm The Cure ihre erste Single auf unter dem Titel Killing An Arab, frei nach Albert Camus’ Novelle Der Fremde; 1979 kam die erste LP Three Imaginary Boys auf den Markt. Mit Seventeen Seconds (1980) gelang es der Band, in die internationalen Hitparaden einzuziehen. The Cure etablierte sich zunächst als eine Kultband der Post-Punk-Szene, ehe sie zu Superstars der Popmusik wurden. Die Gruppe ist auch eine erfolgreiche Live-Band und füllt weltweit große Sportarenen. Einer ihrer Auftritte ist in dem Kinofilm The Cure in Orange (1988) festgehalten. Die melancholische Musik der Gruppe verknüpfte Punk-Elemente mit elektronischen Klangmalereien, New Wave mit psychedelischen Sounds. Anspruchsvolle, assoziative Texte vervollständigen das Gesamtkunstwerk von The Cure. Im Verlauf ihrer Karriere hat The Cure immer wieder neue Musikstile in ihren Sound integriert. So frischte die Band Mitte der achtziger Jahre ihr düsteres Image mit tanztauglichen Disco-Rhythmen auf. The Cure veröffentlichte Bestseller-Alben wie Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me (1987) und Disintegration (1989), und auch ihre Singles konnten sich weit oben in den Charts platzieren, z. B. Lullaby, Lovesong (beide 1989) oder Friday I’m in love (1992). Es folgten die Alben Wish (1992), Wild Mood Swings (1996), Bloodflowers (2000) und The Cure (2004).
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