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Handelsnamen: Alvit, Dieldrex, Dieldrite, Illoxol, Octalox, Panoram, Quintox. S: Synonyme: 1,2,3,4,10,10-Hexachlor-6,7-epoxy-1,4,4a,5,6,7,8,8a- octahydro-endo-1,4-exo-5,8 ... - Dieldrin - Organochlorpestizide
Dieldrin Organochlorpestizide ... Beschreibung: farblose bis gelb-braune, glänzende Kritalle (Schuppen) oder Pulver technische Einsatzform: - Dieldrin – Wikipedia
Dieldrin ist ein Insektizid, das gegen Bodeninsekten und verschiedene krankheitsübertragende Insekten eingesetzt wurde. Außerdem entsteht es als Abbauprodukt von Aldrin in ... Alle Suchergebnisse anzeigen: Windows Live® Suchergebnisse
Dieldrin
Enzyklopädieartikel
Dieldrin, umgangssprachlicher Name für ein Insektizid, das zu den Chlorkohlenwasserstoffen (abgekürzt CKW) zählt.
Chemisch gesehen handelt es sich bei Dieldrin um ein polycyclisches, mehrfach chloriertes Epoxid mit der chemischen Summenformel C12H8Cl6O und der molaren Masse 380,9 Gramm pro Mol.
Dieldrin wird durch Epoxidierung von Aldrin erzeugt. Es wirkt in erster Linie als Fraß- und Kontaktgift und wurde seit 1948 vor allem gegen Heuschrecken sowie gegen Überträger (z. B. Tsetsefliegen) der Trypanosomiasis (Schlafkrankheit) eingesetzt. Der menschliche Organismus reagiert auf Dieldrin u. a. mit Herz- und Atemstörungen sowie Gefäßschäden. In Deutschland und einigen anderen Ländern ist seine Anwendung daher verboten. Importierte Lebensmittel dürfen höchstens 0,01 Milligramm Dieldrin pro Kilogramm enthalten.
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